(openPR) Hilfe leisten ist ein gutes Gefühl. Vor allem, wenn man es in einem Erste-Hilfe-Lehrgang gelernt hat und ständig auffrischt. Der Malteser Hilfsdienst ruft zum Internationalen Tag der „Ersten Hilfe“ zur Auffrischung auf und bietet hierzu regelmäßig an verschiedenen Orten Kurse an.
Köln. Seit zwölf Jahren unterstützt der „Internationale Tag der Ersten Hilfe“ am zweiten Samstag im September den Aufruf der Hilfsorganisationen, seine Kenntnisse in der Ersten Hilfe zu hinterfragen und aufzufrischen. In der Bedeutung am Unfallort erhält diese Hilfeleistung, die von jedem ausgeführt werden kann, einen vorrangigen Stellenwert und kann Leben retten.
„Uns ist es ein wichtiges Anliegen, an einem solchen internationalen Tag das lebensrettende Thema `Erste Hilfe` wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rufen“, so Diözesanausbildungsreferent Daniel Veldman. „In einer auftretenden Notsituation und in Folge der Rettungskette ist der Ersthelfer die wichtigste Person am Unfallort. Nur wer mit Sinn und Verstand handelt kann im Folgenden Komplikationen verhindern und sogar Leben retten“, erklärt Veldman.
Notfallsituationen können nicht nur im Straßenverkehr, sondern insbesondere im Haushalt und in der Freizeit, der Schule und im Betrieb auftreten. Schnelle Hilfe ist dann angebracht.
Der 16-stündige Grundlehrgang bzw. der 8-stündige Auffrischungskurs ist längst nicht mehr nur eine Pflicht für den Erwerb des Führerscheins. Viele Betriebe und Unternehmen, sowie Schulen und Ausbildungsstätten bilden mit Unterstützung der Malteser und der anderen Hilfsorganisationen qualifiziert in Erster Hilfe aus.
„Helfen müsste für Jedermann eine Selbstverständlichkeit sein“, appelliert Daniel Veldman vom Malteser Hilfsdienst e.V.
Kurstermine und eine Übersicht der Kursinhalte finden Sie unter www.malteser-kurse.de.










