(openPR) Berufsberatungsgala - Warum Eltern so wenig bei der Beratungswahl einbezogen werden? Wir verstehen es nicht!
Sehr geehrte Damen und Herren,
in diesem Jahr haben wir einen Kurzfilm über das Projekt Herzwerker und unsere Berufsberatungsgala gedreht. Und auch in nächsten Jahr werden wir beweisen, dass eine Berufsberatung auch anders aussehen kann. Vielleicht haben Sie Interesse über eines unserer Regionalen Events zu berichten. Wir würden uns freuen.
Der Film:
http://youtu.be/9Uem7XICtGA
(Dieser Film ist zur Information gedacht. Jede Form der Veröffentlichung muss vorher schriftlich beantragt werden.)
Viele Unternehmen befürchten, dass in den nächsten Jahren immer weniger Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt für sie zur Verfügung stehen werden. Aus diesem Grund bemühen sich viele Branchen vermehrt um Auszubildende. Der Boys- oder Girlsday sind ja bereits bekannte Events. Ich gehe seit diesem Jahr in Kooperation mit dem bayerischen Sozialministerium neue Wege intelligenter Berufsberatung. Mittels des Theaters werden Erzählungen aus dem Berufsalltag von Fachkräften aus der Behindertenhilfe, der Altenpflege, der Jugendhilfe und nicht zuletzt der Kindertagesbetreuung in Schulen inszeniert. So wird der Berufsalltag sozialer Berufe unmittelbar und dreidimensional. An jeder Projektschule werden neue Geschichten erzählt, denn die Erzähler sind aus der unmittelbaren Umgebung der Schule.
Statt auf Massenmedien und Großevents zu setzen, schaffen wir mit zahlreichen regionalen Events ein Gegentrend. Der unmittelbare Dialog zwischen Erzähler und den Familien in den Abendveranstaltungen unterstützt eine große Akzeptanz für die sozialen Berufe. Eingeladen sind nicht nur die Schüler, sondern auch die Eltern zu einer Beratungsgala. Die künstlerische und kreative Auseinandersetzung mit dem Berufsalltag macht neugierig auf mehr. Das Projektvorhaben wurde von mir in Nürnberg entwickelt, und wurde im letzten Jahr auf Bayern ausgedehnt.
http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_freyung_grafenau/grafenau/331117_Herzwerker-bringen-dramatisch-echt-soziale-Berufe-auf-der-Buehne.html
Gerne schicke ich Ihnen bei Interesse weiteres Informationsmaterial zu, auch wann die nächsten Regionalen Events in Bayern stattfinden werden.
Mit den besten Grüßen aus derzeit Nürnberg,
Jean-Francois Drozak
Kunstdünger
Jean-Francois Drozak
Rothenburgerstrasse 51 a
90443 Nürnberg
www.kunstduenger-nuernberg.de
drozak(ad)kunstduenger-nuernberg.de
Über das Unternehmen
„Wer die Welt in seinen Händen halten will, sollte sich nicht davor scheuen, einen Kopfstand zu machen.“
Die 3 „B“
Ich bezeichne mich als Weltbürger, was sicherlich mit meinen Lebensumständen zu tun hat. Ich bin in drei Ländern aufgewachsen: Brasilien, Belgien und Bayern. Alle drei Länder beginnen mit dem gleichen Buchstaben, und doch wirken kulturelle Kräfte in mir, die Vielfalt verlangen. Ich hatte die Ehre als Heranwachsender fast alle Schultypen besuchen zu dürfen. Ich war auf einer Privatschule, einem Gymnasium, mehreren Realschulen, einer Fachoberschule und auf der Hauptschule. Im Internat lebte ich mit Kindern unterschiedlicher Hautfarben, Religionen, Sprachen und Lebensauffassungen und lernte mich schon als Kind immer wieder neu kennen. Unterschiedliche Kulturen forderten mich heraus. Mein Verlangen nach Vielfalt entspringt nicht einem romantischen Bedürfnis. Dort wo Vielfalt und Bewegung herrscht, fühle ich mich zuhause. Ich kann nicht anders.
Ich bin Kulturdesigner
Durch Kunst drücke ich mich aus. Ich liebe Kunst und habe mein Leben darauf ausgerichtet. Kunst ist schön, in meiner Kunst beschäftige ich mich immer wieder mit kulturellen Ausdrucksformen. Ich bin immer mehr davon überzeugt, dass jeder Mensch sich seine eigene kulturelle Identität entwickeln kann. Ich musste meine Identität entwickeln, denn ich wurde nicht davon verschont, in der Kulturritze aufzuwachsen. In der Kunst kann ich das ausdrücken, was ich außerhalb meiner selbst nicht wahrnehmen kann - meine Einzigartigkeit in der kulturellen Vielfalt. Meine innere Vielfalt erhält durch meine künstlerische Gestaltung eine greifbare Form. Diese Formen zu entdecken schafft Selbstbewusstsein und Ausstrahlungskraft, sei es im Berufsleben oder in der Kneipe neben an. Meine Arbeit als Kulturdesigner ist darauf ausgerichtet Menschen darin freizusetzen. Wer sich selbst kennenlernt und einen Weg findet dies in einer sozial ansprechenden Form Ausdruck zu verleihen, tritt selbstbewusst auf.
Ausbildungsweg und Referenzen
Diplom-Sozialpädagoge (ev. FH Nürnberg) Theaterpädagoge, freier Künstler und Begründer von Kunstdünger – der Agentur für Kulturdesign. Abgeschlossene Ausbildung in Theaterpädagogik an der Jugendkunstschule Unna und „Lehrjahre“ am Theaterpädagogischen Zentrum Nürnberg. Fortbilder, Regisseur und Bildungsreferent an mehreren Instituten. Leidenschaftlicher Perkussionist. Freier Mitarbeiter im CundP Verlag. Forschungstätigkeit in Organisationsentwicklung und Kulturdesign