(openPR) Golden Leaf Hotels & Residences wissen, dass diese These nicht stimmen muss!
München (HSM) – Die Mitarbeiter stellen das Herzstück einer jeden Dienstleistung dar, da das Produkt intangibel, also nicht greifbar ist. Anders als im produzierenden Gewerbe kann der Gast die Hotelübernachtung nicht anfassen wie ein Auto, eine Jacke oder einen Sessel. Ob die Dienstleistung gut oder schlecht ist, wird zum einen von der Hotelausstattung bestimmt, zum anderen aber von den Personen, die diese Dienstleistung »an den Gast bringen« und diese mit Leben füllen. Umso mehr verwundert es, dass gerade eine Branche wie die Hotellerie für hohe Fluktuationsraten bekannt ist und die Mitarbeiterbindung als Qualitätskomponente nicht weiter im Vordergrund steht. Im Gegenteil, es soll sogar renommierte Hotelgruppen geben, die sich strikt nach einem Jahr von ihren Mitarbeitern trennen.
Was ist dran an der These der ständig wechselnden Mitarbeiter in der Hotellerie? Sicherlich viel, aber wie sieht es bei den Mitgliedsbetrieben der Golden Leaf Hotels & Residences aus? Die Antwort lautet: ganz anders! Der Gesamtschnitt der Mitarbeiter-Zugehörigkeit in den der Kooperation angeschlossenen Hotelbetrieben liegt bei weit über 3 Jahren – und das inklusive der Auszubildenden! Ein Betrieb weist hierbei sogar den beachtenswerten Zugehörigkeitsschnitt von über 5 Jahren auf!
Um diesen tollen Zahlen und diesem Vertrauensbeweis Rechnung zu tragen, hat sich die Kooperation entschieden, ab diesem Jahr Betriebszugehörigkeiten ab 5 Jahren auszuzeichnen. Der ein oder andere ist bereits in den Genuss gekommen. Dieses Jahr stehen zumindest noch sechs 5-jährige Jubiläen sowie auch ein 10- und sogar ein 15-jähriges an. Trotz befristeter Verträge am Anfang, trotz Drang nach Veränderung, trotz Reiz nach Abenteuer auf dem Schiff, es gibt dennoch langfristige Arbeitsverhältnisse in der Hotellerie. Besonders erfreulich bei den anstehenden Jubiläen ist, dass eine der 5-jährigen sowie der 10-jährige Jubilar ehemalige Auszubildende sind. Vielleicht ein kleines Zeichen an die Gewerkschaften: auch ohne unbefristete Übernahmeverpflichtung kann man Erfolge erzielen, wenn beide Seiten wollen und an einem Strang ziehen.













