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„Fit für Anträge im FP7“- Erfolgreiche Informationsveranstaltung zum 7. Forschungsrahmenprogramm

23.08.201217:04 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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(openPR) Im Auftrag des Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg (Zukunftsagentur Brandenburg ZAB, Berlin Partner GmbH, IHK Ostbrandenburg, TSB Technologiestiftung Berlin) hat EuroConsults sich an zwei Informationsveranstaltungen zu den aktuellen Ausschreibungen (Calls) des 7. Forschungsrahmenprogramms (FP7) sowie der Durchführung von interaktiven Workshops zur Antragstellung, die am 20. und 21. August 2012 in der Investitionsbank des Landes Brandenburg ILB in Potsdam stattfanden, aktiv beteiligt.



Das Ziel der Veranstaltungen war es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Brandenburg & Berlin auf die Antragsstellung in dem spezifischen FP7-Programm (Zusammenarbeit/Collaboration) vorzubereiten.

Vormittags am 20.08. fand eine FP7. Informationsveranstaltung zu den aktuellen Aufrufen in dem Bereich Gesundheit und Lebensmittel sowie Biowirtschaft (KBBE Knowledge Based Bio-Economy, Wissensgestützte Biowirtschaft) statt. Der Referent Rafael Michalczuk von EuroConsults, der die Teilnehmer in die Grundlagen der Antragstellung des FP7 einführte sowie zu den aktuellen Prioritäten der jeweiligen Arbeitsprogramme 2012/13 informierte, erklärte: "Es war mir eine große Freude, die Brandenburger und Berliner Antragsteller ein Stück voranzubringen und ihnen die aktuellen Möglichkeiten für die Entwicklung von innovativen Produkten und Methoden für die Region aufzuzeigen".

Später wurde auch der Schutz des geistigen Eigentums bei einer FP7-Projektpartnerschaft thematisiert, nicht zuletzt weil dieser bereits in der Projektplanung berücksichtigt werden muss. Neben der theoretischen Dimension kamen bereits erfahrene Antragssteller zu Wort, die ihre Erfahrungen in einem praxisnahen Erfahrungsbericht an die Teilnehmer weitergaben. Der Vormittag wurde mit einem Ausblick auf das Nachfolgeprogramm der EU-Forschungsförderung „HORIZON 2020“ und weiteren geeigneten EU-Förderprogrammen für ihre Branche abgerundet. Am nächsten Tag (21.08.) wurde innerhalb der FP7- Informationsveranstaltung für den Cluster Energie der aktuelle Aufruf von der Nationalen Kontaktstelle für Energie (NKS) vorgestellt.

Seminar zur FP7-Antragstellung:

Mit viel Praxisbezug und Humor arbeiteten sich der Geschäftsführer Michael Seidler und der Referent Rafael Michalczuk von EuroConsults am Nachmittag durch alle Teile des Antrages mit den Teilnehmern durch. Angefangen bei den Tücken und Fallstricken des elektronischen Übermittlungssystems (Part A) für die Antragstellung im FP7 (Participant Portal/EPSS Electronic Proposal Submission Service) über die detaillierte Beschreibung von Projektvorschlägen im Verbalteil des Antrages (Part B) bis hin zu praktischen Tipps und Hilfestellungen zur Finanzplanung. Michael Seidler zeigte sich überzeugt davon, dass dank der Veranstaltung neue Projekte entstehen und EU-Gelder in Zukunft in die Region fließen werden. "Während der Veranstaltung hat sich aber auch wieder gezeigt wie wichtig nachhaltige und belastbare Partnerschaften auf Augenhöhe für so ambitionierte EU-Projekte sind".

FP7-Projektberatung:

Zeitgleich erhielten Interessierte die Möglichkeit, am Nachmittag ein Beratungsgespräch mit einem für ihre Branche fachkundigen Berater des Enterprise Europe Networks oder der Nationalen Kontaktstelle zu führen. Somit konnten sie herausfinden, ob für ihre Projektidee der aktuelle FP7-Aufruf geeignet und in welcher Form strategisch nutzbar ist. Es gab auch die Möglichkeit, eigene Projektskizzen zu besprechen und Unterstützung bei den Vorbereitungen der Antragsformulare, der Budgetplanung oder der Einarbeitung geeigneter Maßnahmen zum Schutz des geistigen Eigentums zu bekommen.

Die Veranstaltung stieß auf reges Interesse, und bot auch eine hervorragende Möglichkeit, mit anderen Teilnehmern aus dem gleichen Themengebiet in Kontakt zu treten. An der Informationsveranstaltung nahmen Teilnehmer von verschiedenen Einrichtungen teil. Unter anderem war die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (SenWTF), Fachhochschule Brandenburg, Hochschule Lausitz, IHK Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg und weitere KMUs beteiligt.

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