(openPR) Strom wird für viele Haushalte schon fast zum Luxusprodukt, täglich ist in der Presse über Strompreiserhöhungen und die aktuelle politische Debatte zur Vermeidung von Energiearmut zu lesen. Gerade viele große Stromversorger haben die Sommerzeit mit Ferien, Olympia in London und Fussball Europameisterschaft für Preiserhöhungen genutzt. Dass es aber auch anders geht, zeigt der Kölner Stromanbieter almado-ENERGY. "Für unsere Kunden gab es 2011 und 2012 keine Preiserhöhung." berichtet almado-Vorstand Antoine Beinhoff. "Viele Anbieter nutzen die derzeitige politische Diskussion rund um die Energiewende zu Preiserhöhungen, die in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Anpassungen bei den Einkaufspreisen stehen." betont Beinhoff. "Und durch unsere flache Kostenstruktur können wir diese geringen Erhöhungen der Preise gut abfangen, ohne sie an unsere Kunden weitergeben zu müssen."
Beinhoff betont, dass er Preisstabilität für besonders wichtig bei einem Stromliefervertrag hält. Schließlich wolle der Kunde langfristig planen können, welche Stromkosten auf ihn zukommen. Und diese Preisstabilität biete almado-ENERGY seinen Kunden und werde dies auch in Zukunft tun.










