(openPR) Immer mehr Menschen sind im Internet unterwegs - allein in Deutschland sind es laut Statista 75,6 % der ab 14 jährigen. Schon lange ist das Internet nicht mehr an einen festen Arbeitsplatz gebunden, denn Netbooks, Tablets und vor allem Smartphones machen es mobil. Mit Responsive Design reagieren wir auf die Gegebenheiten der Endgeräte, das Layout wird an die jeweilige Bildschirmauflösung angepasst und dementsprechend angezeigt. Der Content wird neu positioniert, Bilder, Texte und Videos werden gleichzeitig mit skaliert. So werden aus vier Spalten am Desktop Monitor zwei Spalten am iPad. Auch der Einspalter am Smartphone ist nun kein Problem mehr. Der große Vorteil: Eine Website wird idealerweise für möglichst viele Endgeräte zugänglich gemacht. Wiedererkennbarkeit und Konsistenz des Designs sind entscheidende Faktoren bei der Umsetzung. Natürlich ändern sich beim Layout und bei der Anpassung des Contents und der Navigation die Anforderungen an die Darstellung, zentrale Elemente wie das Logo und die Farben, die für den Wiedererkennung sorgen, sollen aber für den User konsistent bleiben. Im neugestalteten Portfolio von Lars Menze haben wir das resolut umgesetzt. Eins sollte jedoch klar sein: Responsive Design bietet zahlreiche Vorteile, wenn man an die wachsende mobile Internetnutzung denkt. Gleichzeitig erfordert es zusätzlichen Aufwand, eine Website responsive zu gestalten, besonders bei der Konzeption und der Entwicklung. Größten Wert muss man auf ein flüssiges Navigationsdesign und die mobilen Datenmengen legen, denn hier zählt jedes KB. Außerdem benötigen die umfangreiche Tests an verschiedenen mobilen Endgeräten ihre Zeit. Wenn man all das bedenkt und gut überlegt, bekommt man eine Webseite, die für die Zukunft gerüstet ist und neben sehr guter Usability und Accessibility auch viel Komfort und Eleganz bietet.










