(openPR) Sie sind unterschiedlich alt, haben unterschiedliche Schulabschlüsse und wollen unterschiedliche Berufe erlernen. Und doch starteten sie gemeinsam in ihren neuen Lebensabschnitt: insgesamt 51 junge Menschen begannen jetzt ihre Ausbildung bei einem Standort der BAUKING AG. Die BAUKING AG ist eines der marktführenden Unternehmen im bundesdeutschen Baustoffhandel mit zentralem Sitz in Hannover. Sie betreibt mehr als 100 Standorte in Norddeutschland.
„Uns ist es besonders wichtig, dass die jungen Auszubildenden zunächst einmal das Unternehmen, in dem sie ausgebildet werden kennen lernen und verstehen, was es bedeutet, ein Team zu bilden“, so Peter Slabon, der als Ausbildungsleiter am Standort in Helmstedt eine besonders große Anzahl von neuen Auszubildenden begrüßen darf. „Wir nennen das Orientierungsphase“, erläutert Slabon.
Seit Jahren wird an den Standorten der BAUKING AG überproportional viel ausgebildet. Dies geschieht auch auf Initiative des Vorstands. „Uns ist wichtig, dass wir den Nachwuchs aus den eigenen Reihen rekrutieren können“, erläutert Christoph Lehrmann als Vorstandsvorsitzender. „Weil wir unserer Verantwortung als Unternehmen gerecht werden, freut es mich sehr, dass wir von der Agentur für Arbeit für unsere Ausbildungsleistung geehrt werden“, betont Lehrmann.
Die Standorte innerhalb der BAUKING AG bilden in ganz unterschiedlichen Berufen aus. So unterschiedlich die Anforderungen eines Standortes sind, so unterschiedlich sind die Berufsbilder, in denen die BAUKING AG ausbildet. Darunter befinden sich Bürokaufleute, Einzelhandelskaufleute, Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Fachkräfte im Lagerwesen und noch viele andere Berufe.
Die 16- bis 26-jährigen Auszubildenden verbringen in der Regel zweieinhalb Jahre im Ausbildungsbetrieb, bis sie ihren Beruf vollständig erlernt haben. Insgesamt sind derzeit 198 Auszubildende bei der BAUKING AG beschäftigt. Besonders erfreut ist Slabon über die hohe Qualifizierung der derzeitigen Berufsanfänger: „Die Bewerber um einen Ausbildungsplatz sind in den vergangen Jahren immer besser geworden – dies spiegelt sich insbesondere auch in den verbesserten Ausbildungsleistungen und Notendurchschnitten wider“, so Slabon.
Schwierig bei der Wissensvermittlung sei jedoch immer noch die Selbstverantwortung, die die Auszubildenden von nun an für ihre Leistungen haben. „In der Schule wurden die Jugendlichen jeden Tag daran erinnert, ihr Lernpensum anzugehen. In der Ausbildung besuchen sie zweimal pro Woche die Berufsschule und müssen sich das Lernen selbst einteilen. „Anfangs fällt es einigen Azubis schwer, ihren eigenen Rhythmus zu finden.“ Slabon ist aber zuversichtlich, dass auch dieser Ausbildungsjahrgang einen erfolgreichen Start ins Berufsleben haben wird.
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