(openPR) Die Gesundheit unserer Knochen hängt nicht nur von der Calcium-Zufuhr, sondern auch vom Säure-Basen-Haushalt ab. Wie zahlreiche Studien zeigen, bewirkt eine latente Übersäuerung, dass Calcium aus den Knochen gelöst wird. Die übliche westliche Ernährung erzeugt 50 – 100 mEq Säuren pro Tag und führt so zu einer chronischen gering-gradigen Azidose (Übersäuerung), wie Forscher der Universitätsklinik Lausanne (Schweiz) bei einem Symposium an der Universität in Surrey (England) berichteten. Sie verwiesen zudem auf mehrere Studien, die belegen, dass eine basische Kost die Knochendichte erhöhen kann. Deshalb sehen die Schweizer Forscher das Trinken basischer Wässer als einfachen und kostengünstigen Weg, der zum Schutz vor Osteoporose beitragen kann. So kann auch der regelmäßige Genuss von hydrogencarbonatreichem Heilwasser einen wirkungsvollen Beitrag leisten, um die Knochendichte zu erhöhen.
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Weitere Informationen zu den Studien unter dem Link:
Wynn E et al. Postgraduate Symposium: Positive influence of nutritional alkalinity on bone health. Proc Nutr Soc. 2010 Feb;69(1):166-73. Epub 2009 Dec 3.













