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Verbesserung des Trinkverhaltens durch basisches Wasser

19.07.201008:43 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Das der Körper zu 2/3 aus Wasser besteht und man regelmäßig trinken muss, ist mittlerweile jedem klar und die Empfehlung wird regelmäßig von Experten erneut ausgesprochen. Aber Fakt ist, dass immer noch jede dritte Person zu wenig trinkt. Wenn man Durst verspürt ist der Körper bereits dehydriert. Die mangelnde Zufuhr von Wasser macht langfristig krank und führt zu Übergewicht.


Damit unser Körper funktionieren kann, muss ihm Energie zugeführt werden. Neben Sonne, Wasser, Sauerstoff aus der Atemluft und unserer Ernährung ist Wasser wichtig, um diese Energie bereitzustellen, damit der Körper den Stoffwechselvorgang überhaupt aufrechterhalten kann. Damit ist verbunden, dass der Körper entschlacken kann, um Schadstoffe über die verschiedenen Verdauungsorgane einschließlich der Haut abzutransportieren. Selbst die Körpertemperatur und der Blutdruck werden durch ausreichende Zufuhr von Trinkwasser geregelt.
Bekommt unser Körper zu wenig Wasser, gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, der Körper wird übersäuert. Experten gehen von einer Übersäuerung (Azidose) aus, wenn der pH-Wert im Blut unter den Wert von 7,36 sinkt. In dem Buch "Die pH-Diät" wird gesagt: "Wer abnehmen will, braucht nicht hungern und verzichten, denn die wahre Ursache von Übergewicht und Fettpölsterchen liegt im Ungleichgewicht von Säuren und Basen im Körper, hervorgerufen durch falsche Ernährung." Außerdem "Trinkt man basisches Wasser, werden Säuren und Abfälle fortgespült, der Körper kann basisch bleiben. Wenn Sie dem Körper basisches Wasser zur Neutralisierung und dem Abtransport von Säuren aus dem Gewebe zur Verfügung
stellen, muss er nicht länger basische Stoffe aus anderen Strukturen für diese Aufgabe aufwenden - holt sich kein Kalzium mehr aus den Knochen." Medizinische Studien belegen, dass eine Blut-Übersäuerung die Hauptursache von fast 100 % aller altersbedingten Krankheiten ist.
Nehmen wir nicht genügend Mineralstoffe durch die tägliche Ernährung und das Trinken von Wasser (andere Getränke wie Kaffee, Bier oder Limonade können nicht mitgezählt werden, auch wenn sie mit Wasser hergestellt werden!), greift unser Organismus auf körpereigene Reserven zurück. Er holt sich z.B. Kalzium aus den Knochen und Magnesium aus der Muskulatur. Der Körper wird entmineralisiert - Mangelerscheinungen sind die Folge und ein idealer Nährboden für Zivilisations- und Alterskrankheiten.
Ebenso wie bei einer Pflanze ist es wichtig, die richtige Menge zu trinken, auch eine Pflanze kann man übergießen. In Fachkreisen ist man sich relativ einig, dass eine Mindestmenge von 1,5 bis 2 Liter täglich erforderlich ist - gemeint ist buchstäbliches Wassertrinken.
Doch dieses Regelmäßige Trinken fällt vielen Menschen im Alltag schwer. Hier gibt es vielfältige Gründe, zum Beispiel das Wasser schmeckt nicht, es enthält evtl. schädliche Substanzen, das Wasser riecht nach Chlor oder das Wasser hat eine positive Spannung (der Körper verfügt nicht über genügend Energie, um es in negativ geladenes Wasser umzuwandeln, damit er es zu den Zellen transportieren kann).
Basisches Wasser hat wesentlich andere Eigenschaften als Mineral- oder Leitungswasser. Es ist z.B. sauber-rein, antioxidant, ionisiert und hat kleinere Cluster. Es schmeckt gut und lässt sich viel leichter trinken.
Dr. med. Walter Irlacher, Mit-Autor des Buches "Service Handbuch Mensch" schreibt in diesem Buch, dass Kurgästen während ihrer Kur basisches Wasser gegeben wurde, das selbst Gäste, die bis dahin kein Wasser trinken konnten, problemlos tranken. Sie haben täglich freiwillig bis zu 2 Liter basisches Wasser mit dem pH-Wert 9 getrunken. Die Kuren dauern jeweils 2 Wochen. Schon nach wenigen Tagen wurden Verbesserungen im Magen-Darm-Trakt beobachtet. Sodbrennen, Blähungen und Verstopfungen verschwanden oft schon währen der Kur. Die Vitalität stieg während der Blutdruck sank. Das Blutbild verbesserte sich sichtbar.
Die Experten von DKH Wassertechnik (www.dkh-wassertechnik.de) empfehlen auch im Alltag viel zu trinken und auf basisches Aktivwasser zurückzugreifen. So kann man leicht die täglich empfohlene Menge Wasser zu sich nehmen und gesund leben.

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