(openPR) Wie Tarzan im Baumwipfel
Kinder sind Entdecker: Neugierig stecken sie ihre Nasen in jede Ecke, toben über Stock und Stein und erklimmen voller Tatendrang das höchste Klettergerüst. Eltern fällt es da nicht immer leicht, ihre Kinder loszulassen und die richtige Balance zwischen Beschützen und Überbehüten zu finden. „Pass auf! Nicht so hoch! Du fällst gleich runter!“ Stets schwingt ein wenig Angst mit, die Kleinen könnten sich bei ihren Abenteuern verletzen.
Aber die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen und Risiken selbst zu erkennen, ist enorm wichtig für die Entwicklung von Kindern. Das ist aber nur möglich, wenn Eltern ihren Kindern genügend Freiraum geben.
Ein besonderes Erlebnis, bei dem Kinder ihre Grenzen austesten können, ist das Baumklettern. Die britische Naturschutzorganisation National Trust zählt es zu den 50 Dingen, die Kinder unbedingt erleben sollen. Mit Gurten und Seilen gesichert geht es sogar richtig hoch hinaus. Im Familotel Huber in Mühlbach/Vals in Südtirol haben sich die Gastgeber mit ihrem Freizeitangebot ganz auf die Bedürfnisse von Kindern eingestellt. Knirpse ab vier Jahren erobern unter Aufsicht den Wipfel einer Lärche, erleben die Welt aus der Vogelperspektive vollkommen neu und tanken eine ordentliche Portion Selbstvertrauen!
Bis zu zehn Meter hoch sind die Kletterbäume! Ehe es losgehen kann, lernen die Kinder den richtigen Umgang mit der Ausrüstung. Ein Erwachsener am Boden sichert sie mit einem Seil. Mithilfe einer Fußschlinge, einem Bremsknoten und Griffen am Baum kraxeln die Kleinen selbstständig in Richtung Baumkrone. „Auf geht’s!“ ist hier das Motto – ohne dass Mama und Papa sich sorgen müssen.
Mehr über das Familotel Huber erfahren Sie unter http://www.familotel.com/hotelinfo/suedtirol/huber.html
Hier geht es zur Kampagne „50 Things to do before you're 11¾” der britischen Naturschutzorganisation National Trust: http://www.nationaltrust.org.uk/what-we-do/news/view-page/item804841/.














