(openPR) Ein interkulturelles Training Indien bereitet den zu entsendenden darauf vor, dass in Indien im Geschäftsleben sehr viel kommuniziert wird. Dies gilt sowohl für Kommunikation mit dem Vorgesetzten, wie auch mit Kollegen. In einem interkulturellen Training Indien wird schnell klar, dass diese Form der Kommunikation nicht ausschließlich dem Austausch von Daten und Fakten dient. Ein wesentlicher Grund ist die Pflege von Beziehungen und die Herstellung eines guten Betriebsklimas.
In interkulturellen Trainings Indien wird aber auch gerade für westliche Manager klar, dass verstärkte Kommunikation aus westlicher Sicht unerlässlich ist. Dies liegt im Umgang mit negativen Botschaften begründet. Da diese aufgrund des indischen Harmoniebedürfnisses und des grenzenlosen Optimismus der Inder oft nur verspätet oder gar nicht kommuniziert werden, ist es für den Vorgesetzten unerlässlich, rechtzeitig Statusberichte einzuholen. Während in Deutschland hier eine Bringschuld des Mitarbeiters gilt, bleibt dies in Indien der Holschuld eines Vorgesetzten überlassen, um für westliche Manager unangenehme Überraschungen zu vermeiden. In einem interkulturellen Training Indien wird dem westlichen Manager klar gemacht, wie wichtig informelle Kommunikation ist und wie er sie effizient betreiben sollte.
In einem interkulturellen Training Indien wird auch die Kontextbezogenheit der Inder erklärt: Inder praktizieren, im Gegensatz zu Deutschen, indirekte Kommunikation und haben ein hohes Harmoniebedürfnis. Es ist daher oft auch schlicht und ergreifend unhöflich „Nein“ zu sagen, zumal gegenüber Vorgesetzten. In einem interkulturellen Training Indien werden die verschiedenen Arten der Verneinung und der Zustimmung erklärt, die man kennen muss, um zwischen den Zeilen die richtige Botschaft zu entziffern, denn dort ist sie versteckt!
Interkulturelle Trainings Indien werden sich auch mit der richtigen Strategie befassen, um Kritik zu äußern. Wie in vielen anderen asiatischen Kulturen, spielt der Verlust des Gesichtes eine zentrale Rolle. Erweckt man als Vorgesetzter den Eindruck des Wohlwollens, kann Kritik auch einmal deutlich ausfallen. Die richtige Strategie führt zum Ziel, wobei auch das Mittel von Mitarbeiterbeurteilungen sich mittlerweile häufig als effizientes Tool etabliert hat.
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