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Neunter Boll-Medienfonds am Start

(openPR) Erstmals Garantiekonzept mit „Sicherheitsfallschirm“


Pünktlich zum Jahresendgeschäft geht die Burscheider BOLU Filmproduktion und -verleih GmbH mit ihrer aktuellen Beteiligung „Neunte Boll Kinobeteiligungs-GmbH & Co. KG“ (Neunte Boll KG) in die Platzierung.



An dem Fonds, der ein geplantes Zeichnungsvolumen von 100 Millionen Euro hat, ist eine Beteiligung ab 15.000 Euro zzgl. 5 Prozent Agio möglich. Die Neunte Boll KG ist wie die Vorgängerfonds auf die Verfilmung von weltweit bekannten Videospielen spezialisiert. Die Gestattung durch das Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist bereits erfolgt.

Im Gegensatz zu den vorangegangenen Beteiligungen besteht bei der „Neunte Boll KG“ die Möglichkeit, 100 Prozent des Produktionsbudgets bzw. 88 Prozent des Kommanditkapitals durch den Weltvertrieb abzusichern. Hierbei werden die jeweils beauftragten weltweit tätigen Filmvertriebsgesellschaften nach Abschluss entsprechender Verträge eine Vorabzahlung (Preesale) vermutlich auf einem Konto der Deutschen Bank hinterlegen. Dieses Kapital wird durch eine Deposit-Zahlung in einen Zerobond investiert und gibt dem Anleger eine Kapitalgarantie in der beschriebenen Höhe zum Ende der Laufzeit (31.12.2020).

Dabei haben Anleger zudem die Möglichkeit, ab 01.01.2007 den abgezinsten Teil ihrer Sicherheit abzurufen – ohne dass ihnen die Partizipation an den Erträgen des Fonds verloren geht. „Mit diesem Konzept kommen wir dem Wunsch vieler Anleger und Vertriebe entgegen, die eine Absicherung des Kapitals wünschen, ohne dass ihnen die Chance an potentiellen Filmerträgen entgeht“, meint Matthias Triebel, verantwortlich für den Vertrieb bei der BOLU Filmproduktion und -verleih GmbH. Konzeptionsbedingt ist die Kapitalbindung bei diesem Fonds zudem äußerst gering.

Als geplante Ausschüttungen auf die Kommanditeinlage sind ab 2007 Erträge in Höhe von fünf Prozent ohne Berücksichtigung der Kapitalgarantie eingeplant. Die BOLU Filmproduktion und -verleih GmbH schlägt dabei vor, Filme basierend auf Videospiel-Hits zu produzieren und auf deren vorhandenem Bekanntheitspotential aufzubauen. Dr. Uwe Boll: „Es gibt nur ca. 80 erfolgreiche Videospiele, die für eine Verfilmung geeignet sind, da sie über eine gute Story und interessante Charaktere verfügen. Hier kommen maximal zwei Games pro Jahr hinzu. Auf der anderen Seite gibt es nur wenige Filmproduzenten bzw. Regieexperten wie uns, die die Erfahrung mitbringen, Videospiele erfolgreich in Filme umzusetzen. Hieraus resultieren für Anleger mit der Neunte Boll KG einzigartige Ertragschancen.“

Im Bereich der Kinoproduktionen zählt die Verfilmung von Videogames zu den lukrativsten Segmenten. So werden 80 Prozent des Kinoumsatzes für 12- bis 28-jährige Besucher gemacht – und genau diese Altersgruppe spricht auf hochwertige Eventverfilmungen besonders an. Die BOLU Filmproduktion und -verleih GmbH zählt dabei zu den weltweiten Marktführern in der Umsetzung derartiger Projekte.



***

DAS UNTERNEHMEN:
Dr. Uwe Boll ist seit 1992 Geschäftsführer der BOLU Filmproduktions und -verleih GmbH. Lange bevor er sein Studium als Filmregisseur in München und Wien begann, entdeckte er seine Liebe für den Film und produzierte schon in Jugendjahren zahlreiche Kurzfilme auf Super 8 und Video. Daneben studierte er Literatur, Film und Betriebswirtschaft in Köln und Siegen. Von 1994 bis 2000 war er Produzent und Regisseur bei der TaunusFilm-Produktions GmbH und Geschäftsführer von TaunusFilm International in Wiesbaden. 1999 legt er seinen ersten Medienfonds, die Erste Boll Kino Beteiligungs-GmbH & Co. KG auf. Das Gesamtinvestitionsvolumen in geschlossenen Fonds betrug seither rund 150 Mio. Euro. Hinweise zum Anbieter und zu den Filmen finden sich unter www.boll-kg.de


Presseanfragen an:
Michael Oehme Söhnleinstraße 17 65201 Wiesbaden
Tel: 06 11 / 1 74 59 70 n Fax: 06 11 / 1 74 59 71 E-Mail: E-Mail


Fragen zur Boll KG:

BOLU Filmproduktions und -verleih GmbH
Füllsichel 7
D-51399 Burscheid

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