(openPR) Bad Wildungen, 24. Juli 2012 – Der Telemedizinanbieter BodyTel Europe GmbH erweitert seit Juni 2012 den Kreis der international ausgerichteten Initiative German Healthcare Partnership (GHP) des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Diese Initiative bündelt Anbieter von Medizintechnologien und Gesundheitsdienstleistungen made in Germany.
Das deutsche Gesundheitswesen ist weltweit für seine innovativen und qualitativ hochwertigen Produkte bekannt, dazu zählen auch die telemedizinischen Kommunikationslösungen der BodyTel Europe GmbH. Aktuell rund 25 international tätige Firmen – neben Pharmaunternehmen, Klinikbetreibern, Anbietern von Managementlösungen auch medizinische Technologieentwickler – zählt die Initiative German Healthcare Partnership (GHP) des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), die den wachsenden Bedürfnissen nach qualitätsgesicherten Gesundheitsdienstleistungen in ausgewählten Entwicklungs- und Schwellenländern begegnen soll. Alleine China investiert in den kommenden Jahren rund 90 Milliarden US-Dollar in den Ausbau der bestehenden Gesundheitssysteme, für Indien wird von einem Investitionsbedarf von 80 Milliarden US-Dollar ausgegangen.
Seit Juni wird auch der nordhessische Telemedizinanbieter BodyTel Europe GmbH als Mitglied der Initiative geführt. Ob umfassendes Selbstmanagement mit Online-Gesundheitsakte oder die Überwachung der Vitaldaten einer größeren Patienten- oder Probanden-Gruppe: Das in Bad Wildungen ansässige Unternehmen bietet telemedizinische Kommunikationslösungen für Unternehmen aus der Medizintechnik und Pharmabranche. Das digitale Oberarm-Blutdruckmessgerät PressureTel, die Körperwaage WeightTel und das Blutzuckermessgerät GlucoTel übertragen die ermittelten Daten sofort und automatisch via Mobiltelefon oder Home-Gateway an die webbasierte Datenbank BodyTel Center.
Für Geschäftsführer Stefan Schraps ist die Mitgliedschaft ein wichtiger Schritt: „Die GHP eröffnet uns weltweit neue Exportchancen, die wir uns alleine nicht erschließen könnten. Das gilt gerade für Schwellenländer: Das rasche wirtschaftliche Wachstum, veränderte Ernährungsgewohnheiten und eine sitzende Lebensweise hat die Gesundheit der Menschen angegriffen.“
Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ und die KfW ergänzen Projekte im Hinblick auf entwicklungspolitische Aspekte wie Armutsbezug, Capacity Development und nachhaltige Finanzierungsmodelle. Zentrale deutsche Anlaufstelle innerhalb des Gesundheitswesens ist der Single Point of Contact (SPOC) in Berlin, der Anfragen nationaler und internationaler Ministerien, Behörden und Firmen bündelt und bearbeitet.








