(openPR) Es gibt viele Möglichkeiten, die Liquidität im Unternehmen zu verbessern: Einsparungen, Optimierungen, Netzwerkaktivitäten, Bankkredite, Beteiligungskapital, Forderungsmanagement usw..
Um effektiv und schnell die Liquidität zu verbessern, lassen Sie uns auf das Thema Forderungsmanagement schauen.
Zeiten unabhängig, sollte das Thema Forderungsmanagement jederzeit auf der Tagesordnung eines Unternehmens stehen. Eine aktuelle Studie [Quelle: „Cash for Growth“ Studie von Roland Berger Strategy Consultants und Creditreform] besagt, dass sich der Liquiditätsengpass im deutschen Mittelstand bis 2013 auf bis zu 50 Milliarden Euro belaufen wird.
Die Gründe dabei sind vielfältig, wie: vorfinanzierte Aufträge, verspätete Zahlungseingänge, gebundenes Kapital in neuem Anlagevermögen, Überbrückungskredite usw..
Und genau aus diesen Gründen, sollten Sie Ihre Liquidität anhand von Liquiditätsindikatoren steht’s und ständig im Auge behalten. Denn, und hier reden wir nicht lange um den heißen Brei herum, neben der Verschuldung ist die Zahlungsunfähigkeit der wesentliche Insolvenzgrund eines Unternehmens.
Dabei soll folgende Beispielrechnung [Quelle: www.handelswissen.de] den Zusammenhang von Zahlungsdauer und freiem Kapital verdeutlichen:
„Die Liquiditätsreserven lassen sich mit einer Modellrechnung bestimmen: Der durchschnittliche Forderungsbestand wird mit 300.000 Euro unterstellt. Der Kreditumsatz beträgt 2.300.000 Euro. Die Kundenkreditdauer berechnet sich mit 47 Tagen (300.000 x 360 / 2.300.000). Der Forderungsbestand je Tag ist folglich 6.383 Euro (300.000 / 47). Durch die Verringerung der Kundenkreditdauer um 7 auf 40 Tage verringert sich der Forderungsbestand um 44.750 Euro. Bei einem Kreditumsatzanteil von über 60 Prozent vom Gesamtumsatz sollte die Kundenkreditdauer unter 40 Tagen liegen.“
Kurz gesagt und dargestellt: je kürzer die Laufzeit der Geldeingänge um so größer das zu Verfügung stehende freie Kapital.
Stellt sich nur noch die Frage, wie erreiche ich dies am professionellsten?
Und genau hier setzt ein firmeninternes, abgestimmtes Forderungsmanagement an.
Schlagworte hier sind: neben der entsprechenden Strategie, die Software und natürlich bestens geschultes Personal.
Die EU-Politik / das EU-Parlament hat es im Jahr 2011 wie folgt ausgedrückt: „Die Logik des frühzeitigen Anrufs: Frühzeitige Anrufe vermindern das Konfliktpotenzial und führen eher zum Erfolg…Ganz wichtig dabei: Wie verhält man sich, wenn man einen Schuldner ... nach Fälligkeit der Rechnung anruft?“
Genau, den Kunden anrufen, ist hier das Stichwort. Umgangssprachlich auch als Telefoninkasso bezeichnet. Und, dies mit eigener Manpower, ohne gleich den Anwalt oder das Inkassobüro einzuschalten.
Dass dies enorme Erfolge erzielt, ist bewiesen.
Stellt sich also für Sie nur noch die Frage: wie können meine Mitarbeiter/innen aus der Buchhaltung dies bewerkstelligen?
Die Lösung: ein Telefontraining von und mit Udo Peilicke – Telefontrainer mit dem Schwerpunkt Telefoninkasso.
Alle Infos unter: www.peilicke-telefontraining.de
Sportliche Grüße sowie allzeit gute Telefongespräche,
wünscht,
Udo Peilicke











