kostenlose Broschüre "Gute Gesundheitsinformationen im Netz finden und erkennen"
(openPR) Material für Fragen rund um das Thema Gesundheit finden Sie im Internet in Hülle und Fülle. Über eine dreiviertel Million medizinische Internetseiten gibt es allein im deutschsprachigen Raum. Nicht alle davon bieten richtige, ausgewogene und damit „gesunde" Informationen.
Aus diesem Grunde hat das IQTG (Institut für Qualität und Transparenz von Gesundheitsinformationen) einen kleinen Leitfaden als Broschüre zusammengestellt, die helfen soll, gute und vertrauenswürdige Seiten besser zu finden und zu erkennen.
Diese Broschüre ist kostenlos und online unter folgender Adresse herunterladbar: http://www.iqtg.de/cms/index.asp?inst=iqtg&snr=8957
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:
Institut für Qualität und Transparenz von Gesundheitsinformationen (IQTG)
Niederlassung Bayern
Dr. Dipl.-Inform. med. Michael Hägele
Schulweg. 8, 83673 Bichl
tel 08857-899 7933
fax 08857-899 7934
email
web www.iqtg.de
Das Institut für Qualität und Transparenz von Gesundheitsinformationen (IQTG) setzt sich dafür ein, dass gute Gesundheitsinformationen besser gefunden, deren Qualität besser nachvollzogen werden kann und neue besser und mit höherer Qualität erstellt werden.
Dazu ist das IQTG Betreiber des führenden Infoleitsystems für deutschsprachige Medizin- und Gesundheitsinformationen Medinfo.de ist, der Medizinsuchmaschine Medisuch und der Transparenzdatenbank.
Das Institut wurde von Dr. Michael Hägele und Christian Leopold gegründet, die seit vielen Jahren Ihre Expertise für Gesundheitsinformationen unter Beweis stellen und als Berater im deutschen Gesundheitswesen tätig sind. Hauptfokus bei der Entwicklung ihrer Produkte sind die Interessen von Patienten und Angehörigen.
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Dieses Jahr von Medisuch stand im Zeichen der zielstrebigen Weiterentwicklung, und dem Ziel dass Inhalte in Medisuch weitestgehend (und damit weit über das bei Suchmaschinen übliche Maß hinaus) industrieUNbeeinflusst sein sollen.
Erkenntnisse der IQTG-Transparenzdatenbank genutzt
So haben wir konsequent Anbieter aus MediSuch ausgeschlossen, die in der IQTG-Zuwendungsdatenbank durch hohe Pharmazuwendungen aufgefallen sind, da schwer vorstellbar ist, dass Zuwendungen aus der Industrie über 50.000 Euro im Jahr 2011 ohne inhaltlichen (bewußten …
Derzeit kommen knapp 10.000 Meldungen pro Jahr aus ausgewählten, relevanten und seriösen Nachrichten-Quellen dazu. Der Nachrichtenstrom als Ganzes (www.medinfo.de/medaktuell.htm) ist damit kaum noch überschaubar, aber durch die automatische Themenzuweisung bei www.medinfo.de bleibt es übersichtlich. Am häufigsten zugeordnet wurden die Themen: Medikamente, Krankenversicherungen, EHEC, AIDS/HIV, Gehirn, Impfen, Behandlungen, Übergewicht, Ernährung, Alzheimer, Krebs, Diabetes und Depression.
Die gesundheitsbezogenen Nachrichten sind die ideale …
… eine kombinierte Präventions-App, die Impf-,Vorsorge- und Diabetes-Uhr vereint. Alle Apps befolgen die Kriterien, die die Stiftung Health on the Net für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen im Netz für Websites entwickelt hat.
Die produkt- und werbefreien Vorsorgehelfer wurden von der Apothekerin Dr. Ursula Kramer entwickelt, die die Initiative Präventionspartner …
Neue Spezial-Suchmaschine mit hohem User-Nutzen
Köln, den 27.2.2007. Die neue Suchmaschine MediSuch findet Gesundheitsinformationen im Internet – schnell, zuverlässig und aussagekräftig. Denn MediSuch berücksichtigt bei seiner Recherche ausschließlich das Webangebot der 300 wichtigsten Anbieter von Gesundheitsinformationen im deutschsprachigen Raum. …
… Gesundheitsportale im Internet auch die Krankenkassen unter die Lupe genommen. Die Repräsentativbefragung im YouGovPanel Deutschland befasste sich mit dem boomenden Interesse an Gesundheitsinformationen im Netz und den daraus resultierenden Anforderungen an die Anbieter von gesundheitsrelevanten Informationen. Im Rahmen des Health Care Monitoring 2009 wurden …
… von 11/2010), zeigt ein von Bupa in Auftrag gegebener Bericht der London School of Economics (LSE), der am 4. Januar 2011 veröffentlicht wurde, dass es bald noch mehr Gesundheitsinformationen im Internet geben wird, sowie mehr Wege denn je, um darauf zugreifen zu können. Gemäß dieser Studie werden die meisten Nutzer nicht mehr wissen, auf was sie sich …
… Juli 2005 – Gesundheit erobert das Netz: An die 10 Millionen Treffer findet die Internet-Suchmaschine Google bei der Eingabe des Begriffs. Das Angebot an Online-Gesundheitsinformationen ist in den letzten Jahren regelrecht explodiert. Die Qualität und die Zuverlässigkeit der Webseiten-Inhalte ist jedoch nicht immer gegeben und oft schwer zu überprüfen. …
… über Angebot und Nachfrage. Hier geht es um die Vertrauenswürdigkeit der Anbieter und deren Sorgfalt bei der Erstellung von Informationen.
Der Markt von Gesundheitsinformationen ist unübersichtlich. Des Öfteren vermischen sich wirtschaftliche Interessen mit Gesundheitsinformation: Wohl wissend, dass man sich Gesundheit was kosten lässt und dass die …
… Netz mit unspezifischen Symptomen wie "Kopfschmerzen" eine Krankheitsdiagnose zu "ergoogeln", kann sich leicht im Informationsdschungel verirren. Einige Kritiker beäugen Gesundheitsinformationen im Internet deshalb genau. Das World-Wide-Web könne Krankheitsängste schüren, warnen sie. Seit einiger Zeit geistert außerdem eine bedrohlich klingende neue …
… den Bürgerinnen und Bürgern informierte Entscheidungen zu ermöglichen. Für die Umsetzung dieser Ziele werden qualifizierte Erstellerinnen und Ersteller von Gesundheitsinformationen gebraucht mit Kompetenzen der evidenzbasierten Medizin und der evidenzbasierten Gesundheitsinformation. Die Leitlinie adressiert sowohl die Inhalte, die kommuniziert werden …
Köln 2.8.2010. Endlich findet man dank eines innovativen Konzeptes nun auch auf dem iPhone schnell die guten Gesundheitsinformationen im Internet. Nebenbei kann man damit die Vertrauenswürdigkeit von Webangeboten mit Gesundheitsbezug schnell prüfen und das alles bei vom iPhone gewohnter kinderleichter Bedienung.
Gute Gesundheitsinformationen im Web finden
Irgendwelche …
Kooperation mit Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger erhöht Reichweite evidenzbasierter Informationen
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Wer sich für deutschsprachige Gesundheitsinformationen interessiert, die den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand widerspiegeln, dem steht seit wenigen Tagen die kostenlose App MedBusters zur Verfügung. Entwickeln ließ …
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