(openPR) Liebe Freundinnen und Freunde der Niekao-Lernwelten,
ganz besonders am Herzen liegt uns der Wunsch, jedes Kind gemäß seines Lernstandes individuell zu fördern. Kein Schüler soll das Gefühl haben, dass er mit dem Lernen nicht hinterherkommt oder aber sein Potential wegen zu leichter Übungen nicht völlig entfalten kann. Aus diesem Grund haben wir die Reihe „Lernen in der Landschaft“ entwickelt, die sich inzwischen großer Beliebtheit erfreut.
Lust auf mehr
Jedes Kind begreift und lernt anders. Auf die Mädchen und Jungen warten daher nach einem Eingangstest, der ein erstes Feedback zum Wissensstand gibt, verschiedene Einheiten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Die liebevoll ausgearbeiteten Übungsformate steigern den Lernerfolg des Kindes ganz individuell – da ist es auch nicht schlimm, wenn ein Schüler oder eine Schülerin mal etwas länger für eine Aufgabe braucht. Stattdessen sehen sie anhand der Zwischentests schnell, wie erfolgreich sie bisher ihre eigenen Übungen gelöst haben. Mit positivem Nebeneffekt: Die Kinder werden dank des Erfolgs dazu motiviert, weiter zu arbeiten und Neues auszuprobieren. Mehr zum Thema „Lernen in der Landschaft“ findet sich auch auf unserem Blog (www.niekao-lernwelten.de).
Selbstständigkeit fördern
Hinein in die Welt der Tuwörter geht es für Schülerinnen und Schüler ab der dritten Klasse mit dem Material „Lernen in der Landschaft – Verben“. Der Lernfortschritt ist auch hier jederzeit sichtbar: Mithilfe des Laufzettels haben die Kinder und Lehrer immer im Blick, welche Aufgaben bereits zufriedenstellend erledigt wurden und welche noch anstehen. Die Lernzielkontrolle am Ende einer jeden Einheit fragt den geübten Inhalt ab. Hier zeigt sich, ob vielleicht das Thema Zeitformen oder aber eine der Einheiten Imperativ, Wortstamm, Endung oder Hilfsverben noch einmal intensiver studiert werden muss. Auch für den Bereich Mathematik hat Niekao verschiedene Lernlandschaften zusammengestellt, so z. B. die Übung „Lernen in der Landschaft – Trainingscamp 20“. Puzzles, Bandolinos und Rechenschieber bringen den Erstklässler spielerisch den Zahlenraum bis 20 näher. Für Abwechslung sorgen auch die zusätzlichen Partner- und Gruppenspiele.













