(openPR) Dresden. Ab sofort können sich Unternehmen mit Hauptsitz im Bereich der Landesdirektion Dresden um den Dresdner Marketing-Preis bewerben. Ausdrücklich sind auch Werbeagenturen, Banken, Kommunen, Kammern, Verbände und natürliche Personen aufgefordert, Unternehmen zur Bewerbung zu motivieren. Der Marketing-Club Dresden vergibt den Preis seit 1995 jährlich an ein Unternehmen für besonders erfolgreiches Marketing. Sämtliche Träger des Marketing-Preises existieren bis heute und sind am Markt erfolgreich.
„Der Gewinner des Marketing-Preises wird für sein Unternehmenskonzept im Rahmen einer öffentlichen Festveranstaltung am 13. Dezember 2012 in einem Kreis von geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien ausgezeichnet.“, so der Präsident des Marketing-Clubs Dresden, Frank Kebbekus, Regionalgeschäftsführer der BARMER GEK. Die Verleihung des nicht dotierten Preises, einer von der Künstlerin Gabriele Reinemer geschaffenen Bronzeplastik, wird zudem vom Marketing-Club zudem über die Medien und den Deutschen Marketing-Verband DMV publik gemacht.
Juryvorsitzender ist Wolfram Schnelle, Geschäftsführer Industrie / Außenwirtschaft der IHK Dresden: „Gutes Marketing ist offensichtlich zumindest ein Garant für gesichertes Wachstum und Bestandssicherheit. So bietet die Bewerbung um den Marketing-Preis Unternehmen aus der Region die Chance auf den Gewinn einer begehrten Auszeichnung, deren sämtliche Träger bis heute erfolgreich arbeiten.“
Weitere Informationen zum Marketing-Preis 2012 und das Bewerbungs-Formblatt sind ab sofort beim Marketing-Club Dresden erhältlich (ab heute mittag auch online auf www.marketingclub-dresden.de). Bewerbungen von Unternehmen, die seit mindestens drei Jahren erfolgreich am Markt agieren müssen, sind bis spätestens 5. Oktober, vorzugsweise per E-Mail an
oder
, einzureichen.
Frühere Träger des Marketing-Preises sind die Sächsische Dampfschiffahrt (2011), die Elbe-Stahlwerke Feralpi, Riesa (2010), die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG (2009) sowie unter anderem die Von Ardenne Anlagentechnik GmbH, die Lange Uhren GmbH, die Sächsische Zeitung, das Staatsschauspiel Dresden, die Teigwaren Riesa GmbH, die Sachsenmilch AG und NOMOS Glashütte/SA.










