(openPR) Am 8. Juni wurde mit „Ein gutes Gefühl“ das neue Album von Uta Bresan veröffentlicht. 14 wundervolle Titel beinhaltet diese CD. „Ein gutes Gefühl“ ist nicht nur der Name des Albums. Uta Bresan hat mit diesem neuen Werk auch „Ein gutes Gefühl“. Nach der Veröffentlichung ging Uta dann auf Senderreise zu den großen Radiosendern der Republik, wo sie in Inter-views ihr neues Album vorstellte.
Beim „Schlagerabend“ vom WDR 4 am 13. Juni erfuhren die Uta-Bresan-Fans im Westen einiges über die sympathische Sängerin live im Studio. Es wurden auch mehrere Alben per Mail verlost. Am 18. Juni war MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt angesagt. Im Interview mit Ge-sine Stahl wurde über das Album und ein wenig über das Privatleben von Uta Bresan ge-plaudert. Ihr hatte es viel Spaß gemacht.
Zu den Radiosendern gehörte MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt, SWR 4 in Baden-Württemberg, SR 3 Saarlandwelle, WDR 4, Antenne Brandenburg und Radio Paloma. Bei den verschiedenen Interviews ging es um ihre neue CD und es gab auch viel Fragen zu ih-rem Privatleben. Dabei wurden auch einige Titel gespielt. Vor allem ihre aktuelle Single „Ich leb für dich in ihrem Schatten“ und ihre Erfolgssingle „Einsame Wolf“.
„Ein gutes Gefühl“ wurde am 24. Juni auch in der Sendung „SonntagsTrend“ bei Radio VHR von Kerstin Merlin vorgestellt. Es wurde in dieser Stunde 4 Titel gespielt, wie „Zum Teufel nochmal“, welches Moderatorin Kerstin Merlin mit am besten vom Album gefällt. Am gleichen Tag war Uta Bresan auch Studiogast bei Antenne Brandenburg in der Sendung „Sonntags-vergnügen“ mit Bernhard Brink. Bernhards spielte ihre aktuelle Single „Ich leb für Dich in ih-rem Schatten“. Im Interview ging es um das Album und auch um die Anfänge von Uta als Sängerin in der DDR. Die Zuhörer erfuhren, dass Uta aus Dresden stammt und noch mit ihrer Familie lebt. Da habe sei auch Musik studiert und dass Olaf Berger damals ihren ersten Hit für sie schrieb. Nach der Wende kam dann 1994 das Angebot vom MDR-Fernsehen die Sendung „tierisch, tierisch“ als Moderatorin zu übernehmen. Die Sendung gibt es ja noch heute und ist eine der erfolgreichsten Sendungen des MDR. 2004 kam dann die Musikshow „Musik für Sie“ dazu. Bernhard Brink sprach sie auch auf ihren Fanclub und der Fanzeit-schrift „DresdnerZeitung“ an, die er sehr interessant fand. Hier lobte Uta Bresan ihren Fan-clubleiter Manfred König als sehr gewissenhaften, zuverlässigen und engagierten Fanclublei-ter. Der mit der Fanzeitschrift seit 50. Ausgaben ihr Leben musikalisch aufschreibt. Die Zuhö-rer hatten dann noch die Möglichkeit mehrere Alben zu gewinnen.
Am 25. Juni war Uta dann bei Radio Paloma in der Morgensendung „Guten Morgen Deutschland“ bei Michael Niekammer und Anika Reichel zu Gast. Bei dem sehr lockeren Interview ging es hauptsächlich um das Privatleben von Uta. So erfuhren die Zuhörer, dass Uta mehr ein süßes Frühstück bevorzugt. Sie wurde auch auf ihre beiden Kinder Magdalena und Konstantin angesprochen und zu ihrem Mann, der Arzt ist, befragt. Uta erzählte auch, dass sie seit kurzem bei Facebook sei. Nach anfänglichen Bedenken macht ihr das aber sehr viel Spaß. Der Vorteil sei, dass man Infos sehr schnell veröffentlichen kann und die Fans können die Neuigkeiten sofort sehen.
Die letzte Station der Tour war der Promi-Abend bei MDR1 Radio Sachsen am 15. Juli mit Moderator Heiko Rasch. Es gab eine Stunde lang Uta Bresan im Interview und es wurden einige ihrer Lieder gespielt. Die Zuhörer erfuhren hier aus ihrem Privatleben, dass ihr Mann ihren Vater vor zwei Jahren das Leben rettete. Ihre Eltern wohnen bei ihr im Hause und es ist somit ein Drei-Generationen-Haus. Ihre Eltern unterstützen sie im Beruf und im Privatle-ben, da sie und ihr Mann beruflich sehr eingespannt sind. So Uta im Interview. Aus früheren Jahren wurde dann von Uta Bresan „Ich wünsch mir mehr als die Nacht“ gespielt. Die Hörer erfuhren noch, dass Uta auch als Werbeträger für eine sächsische Großfleischerei im TV, Radio und Printmedien erfolgreich geworben hatte. Es handelte sich dabei um eine ihr seit der Wende sehr bekannte Fleischerei. Deren Besitzer Freunde ihrer Eltern seien und sehr hochwertige Fleisch- und Wurstwaren herstellen.
Bericht: Hans Peter Sperber
Infos zu Uta Bresan im Web unter www.uta-bresan.de und bei Facebook













