(openPR) EGLFING. Ein schnelllebiger Markt erfordert ständige Innovationen sowie ein hohes Maß an Flexibilität und logistischen Fähigkeiten. Lean Management ist oft das Mittel der Wahl, um Kundenwünsche schnell und flexibel zu erfüllen. Begeisterte Mitarbeiter sind dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor.
Bei der Convotherm Elektrogeräte GmbH Eglfing ist es gelungen, die Menschen „anzustecken“. So wurde ein Lean-Projekt zum Selbstläufer. Die Convotherm Elektrogeräte GmbH ist internationaler Anbieter von Combi Dämpfern und beliefert Kunden in über 90 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt an seinem Standort in Eglfing rund 300 Mitarbeiter. Lean Management war seit einigen Jahren ein Thema im Unternehmen und die Methoden wurden punktuell erfolgreich eingesetzt.
Nachhaltigkeit war nicht immer gewährleistet. Die vielfältige Kundenstruktur in allen Segmenten der Profi-Küche, vom kleinen regionalen Gastronomieunternehmen bis zur großen internationalen Restaurantkette, führt zwangsläufig zu Auftragsschwankungen und erfordert höchste Flexibilität. Oft mussten Sonderschichten gefahren werden. Um diese Situation zu entschärfen, entschloss sich die Unternehmensleitung, die Produktion des Convotherm mini Kombidämpfers mit Unterstützung der Leonardo Group komplett auf Lean Management umzustellen. Daneben sollten klassische Ziele, wie Reduzierung der Durchlaufzeiten und Bestände, sowie die Erhöhung der Produktivität, verfolgt werden. Als Einstieg in das Projekt wurden die Mitarbeiter geschult, was auf fruchtbaren Boden fiel: Es zeigten sich Begeisterung und der Wille, die Neuerungen zu leben.
„Die Erfahrung aus früheren Projekten hatte uns gelehrt, wie wichtig es ist, dass die Mitarbeiter von Anfang an dabei sind“, betont Stefan Dorsch, Projekt Manager Produktion der Convotherm Elektrogeräte GmbH. „Anfangs habe ich mir Gedanken gemacht, ob wir es schaffen würden, allen zu vermitteln, dass wir diesmal mehr als Einzelmaßnahmen planen“. Es sei vielmehr klar gewesen, dass sich die zukünftige Arbeit tatsächlich umfassend verändern würde. Erfreulicherweise habe das Projektteam von Anfang an begeistert und geschlossen hinter dem Projekt gestanden. Für das Projekt wurde ein interdisziplinäres Team zusammengestellt. Es gab laut Stefan Dorsch von Anfang an Anhänger des Projektes, die für das Team ausgewählt wurden. Den meisten Kollegen
sei klar gewesen, dass dieser Weg der Richtige ist. Dies verdanke man auch der hervorragenden Arbeit der Leonardo Group, die als externe Unterstützung engagiert wurde. Dem Berater sei es gelungen, den Einzelnen nicht nur für die Sache zu begeistern, sondern auch weiter zum Ziel zu führen. Er habe moderierend eingegriffen, wenn sich das Team zu sehr in Details bewegte und den Fokus aus den Augen verlor.
Das ausführliche Interview finden Sie auf:
http://www.leonardo-group.com/de/kunden/referenzen.html













