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Benedikt XVI. contra Titanic

11.07.201216:34 UhrKunst & Kultur

(openPR) "So geht man mit Menschen nicht um, mit dem Papst schon gar nicht." So äußerte sich der "Sprecher der Christsozialen Katholiken (CSK) in der CSU", Thomas Goppel, am 10.07.2012 gegenüber der Nachrichtenagentur dapd in München, u.z. bzgl. zweier Bilder von Joseph Ratzinger, vulgo "Papst Benedikt XVI.", im "Satiremagazin Titanic". Auf Ratzingers Soutane ist empfindlich unter der Gürtellinie vorne ein gelber Fleck (Titanic: "Halleluja im Vatikan - Die undichte Stelle ist gefunden!"), hinten ein brauner Fleck (Titanic: "Noch eine undichte Stelle gefunden!") zu sehen. "Erzbischof" Angelo Becciu hat im Namen von Benedikt XVI. die Bonner Kanzlei Redeker/Sellner/Dahs beauftragt, gegen Titanic wegen "Verletzung der Persönlichkeitsrechte" von Ratzinger vorzugehen. Das "Landgericht Hamburg" hat bereits eine "einstweilige Verfügung" erlassen. Unqualifizierte, irreführende Kommentare wie der o.g. von Thomas Goppel überschwemmen nun das Internet, und es scheint kein Land in Sicht.


1. Zunächst: Die Implikationen resp. die Metaphorik des Magazintitels "Titanic" laufen allesamt darauf hinaus: Das Niveau von Titanic ist generell nicht nur unterirdisch, es ist am Boden zerstört. Titanic zeigt, wie tief die Gesellschaft gesunken ist, und manifestiert den Untergang des Abendlandes. Titanic ist nicht zu retten, weil es einen falschen Kurs steuert, bis es einmal endgültig aufläuft. Zur Erinnerung: Die Titanic-Karikatur eines dümmlich grinsenden Christus am Kreuz (Titelbild April 2010) führte seinerzeit zu zahlreichen Beschwerden beim Presserat als auch zu Strafanzeigen. Alles erfolglos: Diese unbestreitbare, nicht hinnehmbare Verunglimpfung Christi und damit des gesamten Christentums wurde von allen BRD-Instanzen definitiv in Schutz genommen (webcitation.org/693gMpbzz). Bereits hier irritiert, dass nun ernsthaft gegen diese Ratzinger-Bilder vorgegangen wird, ja dass nun sogar eine einstweilige Verfügung erlassen wurde. Ist Ratzinger so sehr viel mehr wert als Jesus Christus und das gesamte Christentum?
2. Was ist denn auf den Bildern überhaupt zu sehen? Auf der Titanic-Internetseite äußert sich Chefredakteur Leo Fischer selbst: »Der Titel zeige einen Papst, der nach der Aufklärung der Spitzelaffäre ("Vatileaks") feiert und im Überschwang ein Glas Limonade über seine Soutane verschüttet hat: "Es ist allgemein bekannt, daß der Papst ein großer Freund des Erfrischungsgetränks 'Fanta' ist."« Klar, diese Fanta-Theorie ist Unfug. Natürlich sind hier Urin und Kot als Ausfluss von Inkontinenz gemeint. Undicht - inkontinent: Diesbzgl. Wortspielereien tauchen auf wie Sand am Meer.
3. Inkontinenz ist zwar nicht witzig, aber dafür werden umso mehr "Witze" darüber gemacht. Ca. zehn Prozent der Deutschen leiden an mind. einer der verschiedenen Inkontinenz-Formen. Der Verf. hat längere Zeit im Altersheim gearbeitet und musste bei vielen Bewohnern viele Windeln wechseln. Allerdings fand er auch vorher schon Fäkal-"Humor" unangebracht und ekelhaft. Aber viele sind manisch fixiert auf die Gegend empfindlich unter der Gürtellinie.
4. Inkontinenz im Vatikan war schon vor dem aktuellen Titanic-Heft für "Satire" resp. als "Lacher" gut: Noch immer kann man bei Youtube im Kanal von "ZDFlachbar" das Video "Jupp Ratzinger - Topmanager des Jahres" (Feb 25, 2011) anschauen, also einen Beitrag des "Zweiten Deutschen Fernsehens". Beschreibung: "Wiso Spezial: Die Finanzkrise hat auch den Vatikan fest im Griff. Doch Jupp Ratzinger reagiert pragmatisch." Laut Wiso-Satire muss der Vatikan sparen (das muss er übrigens wirklich), und dabei (Position 1:45) wird auch über die hohen Ausgaben für Granufink und Windeln gewitzelt (lt. Satire rettet Ratzinger die Finanzen des Vatikans schließlich durch Ablasshandel).
5. Bemerkenswert: Der Titanic-Verlag hat seinen Sitz in Berlin, die Titanic-Redaktion in Frankfurt/M. Der Vatikan beauftragt eine Bonner Kanzlei, die aber in Deutschland außer in Leipzig auch noch in Berlin tätig ist. Warum nicht gleich der Standort Berlin, oder warum nicht Frankfurt? Und v.a.: Warum als Gericht das "Landgericht Hamburg"? Dafür liefert wohl Rolf Schälike auf seiner "Buskeismus"-Seite eine Erklärung: "Auffallend ist, dass sich Berliner - z.B. Gysi, Gerhard Schröder - und Leipziger - z.B. Porsch - mit ihren Klagen an die Pressekammer in Hamburg wenden. Das ist kaum Zufall und Grund zur Annahme, dass die Pressekammer anders urteilt als die Kammern anderer Bundesländer."
6. Zwischenfazit: Der jetzige Trubel um einen inkontinenten Ratzinger ist sowohl angesichts der Thematik selbst als auch angesichts des sonstigen gesellschaftlichen Umgangs mit "Fäkalwitzen" unverhältnismäßig. Dass in dieser Sache das LG Hamburg bemüht wird, erlaubt Vermutungen hinsichtlich der objektiven Berechtigung dieser Zivilklage gegen Titanic.
7. Die eigentliche massive Absurdität dieses ganzen Vorganges - und damit die Absurdität der unzähligen Kolummen, Blogeinträge, Forenkommentare usw. usf. - erahnt man aber erst dann, wenn man sich den Unrat vor Augen hält, der ganz real und permanent von Joseph Ratzinger und seiner Gefolgschaft über die Welt ausgeschüttet wird. Selbst von den Kinderschänder-Fällen jetzt mal abgesehen, denke man an die fortwährenden Vatikanisten-Absonderungen von dogmatischem und moralischem Unrat. Mit "Karnevalsmessen", "Theatermessen", Westernmessen", "Rockmessen" usw. usf., im ganz großen Stil dann auf "Weltjugendtagen" und "interreligiösen Gebetstreffen" wird Christus durch den Schmutz gezogen. Je schlimmer das Opfer Christi besudelt und entstellt wird, desto "begeisternder". Schaut man dann bei der Vatikan-Truppe etwas näher hin, findet man immer und immer wieder Verunglimpfung und Besudelung des Heiligen: die Gotteslästerungen in den Texten des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils" (V2), die Zerstörung jeglicher Moral durch ungehemmte Propaganda usw. usf. Die V2-Gruppe hat sich tüchtig bereichert mit dem Verkauf von ärgstem Schmutz und Schund durch ihre "Verlagsgruppe Weltbild". Zum Bild im Würzburger Dommuseum "Abendmahl und zwölf Begleiter" von Henning von Gierke meinte der V2-Anhänger Günter Annen: "Die hohen Würzburger Würdenträger, allen voran seine Exzellenz Bischof Hofmann, scheinen begeistert und unterstützen auch noch von Gierke, wo sie nur können. Für den 26. Mai 2012 hat man sogar Kinder zu einem Besuch eingeladen. Sie werden damit angelockt, daß man für sie eine Überraschung bereit hält. Mit Speck fängt man eben Mäuse, das wissen auch die Kirchenvertreter. Interessant wird sein, wie man den unverdorbenen und feinfühligen Kindern dieses widerliche Machwerk mit den zum Teil perversen nackten Darstellungen erklären wird. Der Same, der hier in die Kinderherzen gelegt wird, geht sicher schon in einigen Jahren auf und wird genau das bewirken, was die Kirchengegner erhoffen: Die vollkommende Zerstörung des traditionellen katholischen Glaubensgutes und letztendlich die Demontage der kath. Kirche" (webcitation.org/694ZMhdy9). Annen erstattete auch Strafanzeige gegen Gierke und gegen den "Hochwürdigen Herrn Bischof Dr. Friedhelm Hofmann" für die "blasphemische, gotteslästerliche und beleidigende Bilder-Installation". Immerhin: Das Bild - so die Staatsanwaltschaft Würzburg - "mag durchaus geeignet sein, das Religionsempfinden eines Betrachters empfindlich zu stören." Aber bestraft wurde das nicht, so dass sich die V2-Gruppe und sonstige Feinde des Christentums weiter daran ergötzen können. Und in der "Kommunion", die Benedikt XVI. medienwirksam an den notorischen Ehebrecher Horst Seehofer gespendet hat, manifestiert sich in konzentrierter Form der Kampf der Vatikanisten gegen die Reinheit, gegen das Ehesakrament und gegen das allerheiligste Altarsakrament, d.h. gegen Jesus Christus selbst. Also: Welche "Persönlichkeitsrechte" gilt es zu schützen?
8. Kurzum: Kaum einer - erst recht das moralzersetzende Titanic-Magazin nicht - interessiert sich dafür, dass von der Ratzinger-Gruppe wirklich in gigantischem Umfang Schund und Schmutz schlimmster Art verbreitet wird. Noch weniger stört sich jemand an der Tatsache, dass die V2-Gruppe nicht die Kirche und entsprechend Ratzinger nicht der Papst ist ("Sedisvakantismus").
9. Wiederum zur Erinnerung, wie feinfühlig und eifrig auf Gerechtigkeit bedacht die V2-Gruppe ist: Die V2-Gruppe erwirkte - n.b. ebenfalls vertreten von der Sozietät Redeker -, dass die Justiz den Verf. zu Gefängnis verurteilte, und die Politik gab dazu ihren ausdrücklichen Segen. Das Verbrechen des Verf.: Er hatte wahrheitsgemäß die für jeden sofort als wahr nachprüfbare öffentliche Tatsache geäußert, dass ihm früher die Domain katholisch.de gehört hat (webcitation.org/62g7q9PXu). Zugegeben: Wenn so etwas strafbar ist, dann kann man alles bestrafen.
10. Fazit: Die albernen Ratzinger-Bildchen von Titanic sind den ganzen Medien-, Justiz- und sonstigen Rummel allesamt nicht im entferntesten Wert. Ratzinger mag mittlerweile wirklich inkontinent sein. Das wäre aber nicht witzig und vielleicht noch nicht einmal seine Schuld. Entscheidend ist der wirkliche Vatikan-Schmutz. Noch einmal zum eingangs zitierten Thomas Goppel: Bedenkt man, wie Politik, Justiz und V2-Gruppe mit Menschen umgehen, dann erkennt man Goppels Kommentar als absolut empörend und nicht hinnehmbar.

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