(openPR) Hochschulen in Deutschland setzen vielerorts auf Produkte der Firmen Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) und der data-quest GmbH. Insbesondere die Kombination zwischen der Campusmanagementsoftware HIS-GX und dem Lernmanagementsystem Stud.IP ist weit verbreitet. Während HIS im Bereich IT als Softwarehaus der Hochschulverwaltungen positioniert ist, bietet data-quest Dienstleistungen zur Unterstützung des operativen Lehrgeschäfts. Schnittstellen zwischen den Softwareplattformen ermöglichen die reibungslose, gemeinsame Nutzung.
Beide Unternehmen haben ihre langjährige Zusammenarbeit nun auf eine neue Stufe gehoben. So soll das Zusammenspiel von HISinOne und Stud.IP in kommenden Softwaregenerationen verstetigt und noch effizienter gestaltet werden.
Im Zentrum steht die Vernetzung von HISinOne und Stud.IP: „
Ziel ist es, Hochschulen eine durchgängige und effiziente IT-Unterstützung für Verwaltung und Lehrveranstaltungen zu bieten. „Wir wollen ein sinnvolles und überschaubares Ineinandergreifen beider Systeme erreichen“, so Bohnsack. Von Hochschulen sei genau dies gewünscht: „Wir nehmen zahlreiche Eigenentwicklungen wahr, die jeweils mit ganz eigenem Aufwand und Kosten verbunden sind.“ Die unmittelbare Zusammenarbeit von HIS und data-quest soll dies vereinfachen und Einsparungen an den Hochschulen ermöglichen.
Bei einem Workshop im Dezember sollen Hochschulen über das Konzept und den weiteren Zeitplan von
HIS und data-quest sind bereits seit längerem verbunden. „Für unsere Kunden haben wir bereits an vielen Projekten gemeinsam gearbeitet“, sagt Bohnsack. Er betont: „Unsere Produkte stehen nicht in Konkurrenz, sondern sind sinnvolle Ergänzungen zueinander.“ Die Erfahrung der vergangenen Jahre habe deutlich gemacht, welche Stärken HISinOne und Stud.IP haben und in welchen Bereichen sich diese für Hochschulen entfalten können. Diese Erkenntnisse hätten auch die jüngst stattfindende HIS-Nutzertagung bereichert und, so Bohnsack, „werden uns künftig gemeinsam weiter voran bringen.“









