(openPR) Betreiber, Anwender und Endnutzer des Open-Source Lernmanagementsystems Stud.IP versammeln sich am 31.8. und 1.9.2011 zur jährlichen Tagung in Göttingen. Organisatoren der Veranstaltung sind der Stud.IP e.V. und die data-quest GmbH.
Im Mittelpunkt der Tagung stehen die Themen Didaktischer Einsatz einer Lernplattform und Organisationsentwicklung. In Vorträgen und Workshops wird den Fragen nachgegangen, welche eLearning-Werkzeuge sich im Lehreinsatz bewährt haben und welche nicht funktionieren, wie Lehrszenarien über ein Lern-Management-System abgebildet und unterstützt und wie Lehre funktioniert, wenn sie nach Kostenstellen oder Modulen organisiert wird.
Daneben werden im Rahmen der Tagung die neuesten Entwicklungen und Anwendungen für Stud.IP vorgsetllt, die von Hochschulen aus ganz Deutschland sowie Unternehmen aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden entwickelt wurden. Eines der Highlights in diesem Jahr ist Schul.IP. Dabei handelt es sich um ein Stud.IP-System mit zahlreichen Erweiterungen, die es für den Einsatz an Schulen tauglich machen. Daneben wird CampusConnect vorgestellt, eine Software, die Stud.IP mit HIS-LSF, Moodle, ILIAS und anderen Stud.IP-Systemen auch standortübergreifend verbinden kann.
Über das Lernmanagementsystem Stud.IP:
Stud.IP - der Name steht für Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre - ist eines der führenden Open-Source-Systeme für die internetgestützte Lehre. Rund 450.000 Nutzer stehen für den erfolgreichen Einsatz an über 65 Standorten. Betreiber sind Universitäten, Fachhochschulen, Schulen und Bildungseinrichtungen in Deutschland, Europa und Südamerika.
Immer häufiger findet die Software auch ihren Weg in Unternehmen. „Im letzten Jahr haben viele Firmen massiv in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter investiert", so Marco Bohnsack, Geschäftsführer der data-quest GmbH. Seine Beobachtung: "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise setzt sich die Erkenntnis durch, dass gut ausgebildetes Personal für einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern sorgt.“ Eine kostengünstige Lern- und Kommunikationsplattform als geschützter Web2.0-Raum sei ein sinnvoller Baustein für die Personalentwicklung.
Über das Lernmanagementsystem Stud.IP:
Stud.IP - der Name steht für Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre - ist eines der führenden Open-Source-Systeme für die internetgestützte Lehre. Rund 450.000 Nutzer stehen für den erfolgreichen Einsatz an über 65 Standorten. Betreiber sind Universitäten, Fachhochschulen, Schulen und Bildungseinrichtungen in Deutschland, Europa und Südamerika.
Immer häufiger findet die Software auch ihren Weg in Unternehmen. „Im letzten Jahr haben viele Firmen massiv in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter investiert", so Marco Bohnsack, Geschäftsführer der data-quest GmbH. Seine Beobachtung: "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise setzt sich die Erkenntnis durch, dass gut ausgebildetes Personal für einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern sorgt.“ Eine kostengünstige Lern- und Kommunikationsplattform als geschützter Web2.0-Raum sei ein sinnvoller Baustein für die Personalentwicklung.







