(openPR) Anwender des Open-Source Lernmanagementsystems Stud.IP versammeln sich am 01. und 02. September 2010 zu ihrer jährlichen Tagung in Göttingen. Organisatoren der Veranstaltung sind der Stud.IP e.V. und die data-quest GmbH. Parallel finden Aktionen statt, mit denen das zehnjährigen Bestehen des Softwareprojekts gewürdigt wird.
Im Mittelpunkt der Tagung stehen die neuesten Entwicklungen und Anwendungen für Stud.IP, die von Hochschulen aus ganz Deutschland sowie Unternehmen aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlandenvorgestellt werden. Highlights in diesem Jahr sind Videoerweiterungen, die die Plattform zum virtuellen Klassenzimmer oder zum Videokonferenzraum machen. Für solche Funktionen fallen üblicherweise fünfstellige Lizenzgebühren pro Jahr an - anders bei Stud.IP: Die Software steht für Zuverlässigkeit und Innovation ohne Lizenzgebühren und erfreut sich darum gerade in Zeiten knapper Kassen großer Beliebtheit.
Während der Tagung wird außerdem der zehnjährigen Geburtstag der Software zelebriert. Die Feierlichkeiten werde bereits von einer Internetkampagne mit Umfragen und Kreativwettbewerben begleitet: Seit Anfang Juni haben alle Nutzer die Möglichkeit, den Entwicklern Wünsche für zukünftige Versionen der Software mitzuteilen. Als Belohnung für die Teilnahme werden u.a. ein iPad und Spielekonsolen verlost.
Über das Lernmanagementsystem Stud.IP:
Stud.IP - der Name steht für Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre - ist eines der führenden Open-Source-Systeme für die internetgestützte Lehre. Rund 400.000 Nutzer stehen für den erfolgreichen Einsatz an über 60 Standorten. Betreiber sind Universitäten, Fachhochschulen, Schulen und Bildungseinrichtungen in Deutschland, Europa und Südamerika.
Immer häufiger findet die Software auch ihren Weg in Unternehmen. „Im letzten Jahr haben viele Firmen massiv in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter investiert", so Marco Bohnsack, Geschäftsführer der data-quest GmbH. Seine Beobachtung: "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise setzt sich die Erkenntnis durch, dass gut ausgebildetes Personal für einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern sorgt.“ Eine kostengünstige Lern- und Kommunikationsplattform als geschützter Web2.0-Raum sei ein sinnvoller Baustein für die Personalentwicklung.







