(openPR) Red Hat präsentiert zudem neue Version JBoss Developer Studio 5
München, 5. Juli 2012 – Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat eine neue Initiative unter dem Namen „The JBoss Way“ gestartet. Im Rahmen der Initiative stellt Red Hat Frameworks, Tools und Architekturdesigns bereit, mit denen die Entwicklerproduktivität erhöht und die Konzeption von modernen Applikationen vereinfacht wird.
Technologien und Verfahren wie HTML5, Webbrowser-Eventing, Java EE 6, Cloud-Deployment oder Container-Tests können mittels The JBoss Way schnell und einfach genutzt werden. Red Hat hat dafür Technologien und Anwendungen der Open-Source-Community in JBoss Developer Studio 5 und die JBoss Enterprise Application Platform 6 integriert. Dazu gehören Java EE 6, Arquillian, Hibernate 4, AeroGear, Errai, RichFaces, JBoss Forge, TorqueBox und Red Hat OpenShift. Die Kombination dieser Technologien verbessert die Entwicklereffizienz und bietet Möglichkeiten, die Anforderungen an die Konzeption moderner Applikationen optimal abzudecken, und zwar durch einen in sich geschlossenen Lösungsansatz.
The JBoss Way greift direkt die Herausforderungen auf, die mit der Verwendung und Integration neuer Technologien verbunden sind, indem Hilfestellungen gegeben und Einsatzbereiche empfohlen werden. Red Hat stellt Entwicklern im Rahmen der Initiative auch eine Vielzahl von Ressourcen bereit. Dazu gehören zahlreiche Tutorials, Maven-Archetypen, Architekturleitfäden, Screencasts, Referenzarchitekturen und mehr als 50 „Quick Starts“, mit denen Innovationen schnell genutzt werden können. Außerdem wurde die Referenzapplikation TicketMonster konzipiert, die verschiedene Architekturmodelle vorstellt. The JBoss Way hat zum Ziel, Entwicklern Open-Source-Innovationen zur Verfügung zu stellen und sie bei deren schnellen Nutzung zu unterstützen.
Ab sofort ist zudem das JBoss Developer Studio 5 verfügbar. Es bietet mehrere Wizards, mit denen eine Technologienutzung vereinfacht wird, ohne die übliche typische Lernkurve. JBoss Forge ist in JBoss Developer Studio 5 eingebunden und ermöglicht es Entwicklern, sofortige Resultate zu erzielen. Eine umfassende Kenntnis der gesamten Spezifikation und Konfigurationsanforderungen eines eher unbekannten Programmiermodelles ist dabei nicht erforderlich.
Zu den weiteren Features des neuen Releases gehören: umfangreiche CDI-Tools, ein Simulator zur Überprüfung von Darstellungen in unterschiedlichen mobilen Browsern und die Maven-Integration. Diese Features tragen zu einer Erhöhung der Entwicklerproduktivität bei und vereinfachen die Konzeption von Applikationen mit JBoss Developer Studio 5.
Zitate
„Seit dem Beginn vor mehr als einem Jahrzehnt hat sich JBoss in der Entwickler-Community von Java-Middleware ein sehr hohes Ansehen erworben. In den letzten zehn Jahren haben wir mit Projekten wie Hibernate, JPA, Seam, CDI und JBoss Developer Studio gezeigt, dass die Verbesserung der Entwicklerproduktivität eines unserer zentralen Anliegen ist, ebenso wie die Arbeit an Standards. Projekte wie Drools, Switchyard, Errai oder Infinispan belegen zudem, dass abgesehen vom Java-EE-Umfeld JBoss-Tools immer die Lösungen bieten, die für die Entwicklung und Bereitstellung von Applikationen benötigt werden. Wir kümmern uns um Entwickler und sind der Meinung, dass wir das auch immer wieder mit Innovationen in unseren Projekten und Produkten gezeigt haben. Die neue Initiative The JBoss Way ist hier ein weiterer Beleg.”
Mark Little, Senior Director Middleware Engineering bei Red Hat
„Java EE 6 hat bewiesen, dass es ein idealer Stack für den Aufbau von Enterprise-Applikationen ist. Das Java-EE-System ist umfassend und bietet zahlreiche APIs und Tools. Das mag neue Entwickler überfordern und den Start erschweren. Mit The JBoss Way steht nun aber ein Leitfaden für die Strukturierung einer Applikation, die Auswahl von Tools und die Durchführung von Tests zur Verfügung, mit dem standardbasierte Enterprise-Applikationen realisiert werden können. Zwei Highlights von The JBoss Way sind JBoss Forge und Arquillian. Forge ist ein Tool, mit dem das Aufsetzen von Maven-basierten Projekten und das Hinzufügen von Java-EE-Technologie extrem einfach ist. Arquillian bietet Container-Integrationstests für Java EE. Dadurch wird es möglich, Code in einer einfachen, aber realistischen Weise zu testen.“
Paul Bakker, Ingenieur bei Luminis Technologies in De Steeg in den Niederlanden
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