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Diagnose-Erweiterung für SAE J1939 Protokollsoftware

04.07.201211:27 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Diagnose-Erweiterung für SAE J1939 Protokollsoftware
Diagnose-Erweiterung für SAE J1939 Protokollsoftware

(openPR) Neben den Erweiterungspaketen für NMEA2000 und ISO15765-2 bietet IXXAT mit der Diagnose-Erweiterung gemäß J1939-73 ein weiteres Paket zur Funktionalitätserweiterung seiner SAE J1939 Protokollsoftware an.

Bei der Entwicklung von J1939-konformen Geräten gewinnt die Implementierung von Diagnosediensten mehr und mehr an Bedeutung. Diagnosenachrichten sind vor allem bei der Fahrzeug-Reparatur von Nutzen. Sie werden aber auch von den Steuergeräten während dem Fahrbetrieb verwendet, um Diagnoseinformationen zu übertragen und sich, basierend auf empfangenen Rückmeldungen, entsprechend anzupassen.


Art und Umfang der erforderlichen Diagnosedienste können sich hierbei je nach Gerät stark unterscheiden. Die IXXAT Diagnoseerweiterung unterstützt die Diagnosenachrichten DM1 bis DM32. Durch den modularen Ansatz der Software ist eine selektive Implementierung der Diagnosenachrichten möglich, um so auch eine ressourcenoptimierte Implementierung zu ermöglichen.

Als Basis für die Diagnose-Erweiterung dient die bereits in vielen Anwendungen bewährte SAE J1939 Protokollsoftware von IXXAT in der Version 2.02 oder höher. Mit dieser können SAE J1939 Geräte basierend auf einer Vielzahl von unterstützten Mikrocontrollersystemen schnell, einfach und kostengünstig entwickelt werden. Hierbei werden alle in der SAE J1939 Spezifikation definierten Kommunikationsmechanismen unterstützt.
Für eine optimale Anpassung an die vorhandenen Ressourcen und den geforderten Funktionsumfang bietet IXXAT die Software in einer Single-Channel-, Multi-Channel- und Micro-Variante an. Hierdurch kann die Software optimal auf die verwendete Zielhardware angepasst werden, egal ob 8-Bit-Mikrocontroller mit stark begrenzten Ressourcen oder leistungsstarke 32-Bit-CPUs mit diversen Erweiterungsmöglichkeiten.
Alle Varianten werden im Quellcode, mit C-Anwendungsbeispielen und einem ausführlichen Benutzerhandbuch ausgeliefert.

Die Konfiguration der Software kann komfortabel über den SAE J1939 Designer von IXXAT erfolgen, ein Windows-Tool für die Erstellung und Pflege von J1939 Projekten. Ein Projekt beinhaltet hierbei die Definition von anwenderspezifischen Parametern (SPNs) und Nachrichten (PGNs) sowie die Beschreibung von J1939-Teilnehmern und der spezifischen Konfigurationsdaten. Durch die zentrale Definition aller Parameter in Form von XML-Files können C-Headerfiles und Anwendungsvorlagen für die J1939-Protokollsoftware sowie Konfigurationsfiles für die J1939 API und das J1939 canAnalyser Modul generiert werden. Eine Datenkonsistenz zwischen den Anwendungen wird hiermit sichergestellt. Im Falle der J1939 Protokollsoftware werden neben der Parametrierung auch Mapping-Funktionen und Makros generiert, welche die Möglichkeit geben, auf Variablen bzw. Parameterebene zu arbeiten.

Weitere Informationen zu den SAE J1939 Produkten von IXXAT finden Sie unter www.ixxat.de

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