(openPR) Die LONG-TERM INVESTING Research AG, das Institut für die langfristige Kapitalanlage, hat in der neuen Ausgabe der Anlegerinformationen „Mit ruhiger Hand“ den Energiesektor eingehend unter die Lupe genommen.
Hierbei kommt die Analyse zum Ergebnis, das im Gegensatz zur allgemeinen Einschätzung Investments in Energie normalerweise überdurchschnittlich riskant sind.
Ausschlaggebend hierfür sind die Anfälligkeit des Sektors für politische Interventionen, ein insgesamt unterdurchschnittliches Wachstum, ökologische Probleme sowie die Gefahr von Großschäden.
Skepsis besteht insbesondere gegenüber den großen Energieversorgungsunternehmen, auf die in den nächsten Jahren erhebliche Belastungen durch einen hohen Investitionsbedarf zukommen.
Bei alternative Energien fehlen die Voraussetzungen für einen breiten Einsatz. Zudem sind sie noch weitgehend von staatlicher Förderung abhängig. Anleger sollten in diesem Segment erst einmal abwarten, welche Konzepte sich wirklich als zukunftsfähig erweisen.
Interessante Investmentchancen ergeben sich vor allem bei Unternehmen, die von Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz profitieren. Darüber hinaus können Anlagen attraktiv sein, die von einem besonders guten Zugang zu Energieträgern wie Erdöl oder –gas profitieren oder die sehr niedrig bewertet sind.
Die vollständige Ausgabe von „Mit ruhiger Hand“ mit der eingehenden Analyse des Energiesektors finden Sie unter:
http://www.long-term-investing.de/app/download/5785700636/Mit_ruhiger_Hand_2_7_12.pdf








