(openPR) Berlin, 25.6.2012: "Sapere aude - wage, zu wissen!“ Unter diesem Leitspruch hat das neu gegründete Berliner Forschungszentrum Ethik (BFE) seine Arbeit aufgenommen. Kernaufgaben des an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin angesiedelten Zentrums sind die Forschung im Bereich der angewandten Ethik sowie der Transfer der Ergebnisse in die gesellschaftliche Praxis:
"Es ist unser erklärtes Ziel, Fortschritte und Innovationen der ethischen Wissenschaft in die Lebenswelt der Menschen zu überführen und somit die wissenschaftlichen Erkenntnisse insbesondere der Sport-, Medizin- und Bioethik sowie der Moralpsychologie praktisch nutzbar zu machen", so Andreas Mues, akademischer Geschäftsführer des BFE.
"Das Berliner Forschungszentrum für Ethik steht somit in der Tradition ganzheitlichen Denkens und Handelns, welche wir an der Hochschule seit der Gründung im Jahr 2007 verfolgen.“ meint der Sprecher des Vorstands, Bernhard Uehleke. „Wissenschaftliche Forschung und akademische Lehre sollten nicht im berühmten "Elfenbeinturm" stattfinden, sondern vielmehr interdisziplinär organisiert und an aktuellen gesellschaftlichen Bedürfnissen ausgerichtet sein. Wir wollen uns den Herausforderungen einer sich im stetigen Wandel befindlichen pluralistischen Gesellschaft nicht nur stellen, sondern zur Beantwortung drängender gesellschaftlicher Fragen aktiv beitragen."
Das Berliner Forschungszentrum Ethik ist mit Wissenschaftlern verschiedenster Fachrichtungen interdisziplinär aufgestellt. Geführt wird es vom Vorstand bestehend aus Prof. Dr. Dr. Bernhard Uehleke, Prof. Dr. Petra Schepler sowie Prof. Dr. Dr. Christian Werner. Neben semi-virtuellen Seminaren und Open Online Lectures umfasst die Arbeit des Forschungszentrums sowohl jährliche Fachkonferenzen zu wechselnden Themen, als auch verschiedene Forschungsprojekte, wie z.B. „Corporate Social Responsibility 2020“.






