(openPR) Die projekt: unternehmensberatung GmbH bietet mit ihrem Starter-Kit Prozessmanagement einen einfachen, schnellen und kostengünstigen Einstieg in die Welt des Prozessmanagements für Energie- und Wasserversorger. Kombiniert werden gängige Musterprozessvorlagen mit Beratungs-Know-how und Software-Werkzeugen zur Prozessmodellierung und -visualisierung.
München, 25. Juni 2012.
Die projekt: unternehmensberatung GmbH bietet ein Starter-Kit Prozessmanagement für Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Das Bundle umfasst branchen- und praxiserprobte Musterprozessvorlagen, das notwendige Beratungs-Know-how und die entsprechenden Software-Werkzeuge zur Prozessmodellierung und -visualisierung.
Mit dem Symbio Standard 4.x – einem am Markt bewährten Business Process Management System – stellt das Partnerunternehmen Ploetz + Zeller GmbH leistungsstarke Werkzeuge zur Prozessmodellierung, -pflege und -darstellung zur Verfügung. Bereits nach einer kurzen Einweisung können die Anwender so mit der praktischen Umsetzung starten.
Die Experten der projekt: unternehmensberatung GmbH steuern ihr Know-how im Prozessmanagement sowie branchenspezifische Musterprozessvorlagen bei, so dass die Kunden in hohem Maße von kompaktem Praxis- und Beraterwissen profitieren können.
"Unseren Kunden bieten wir damit einen schnellen, kostengünstigen und unkomplizierten Weg in die Welt des Prozessmanagements“, erläutert Stefan Biesalski, Geschäftsführer der projekt: unternehmensberatung GmbH: „Die Unternehmen müssen nicht bei Null anfangen, sondern können komprimiert auf unsere Erfahrung und Expertise zurückgreifen.“
Die Musterprozessvorlagen beinhalten auch die gängigen Prozessmodelle für GPKE, GeLi Gas und WiM sowie weitere Prozesse wie den Zählerwechsel oder die Erstellung von Hausanschlüssen.
"Mit unserer Lösung legen wir für die Energie- und Wasserversorger einen ersten Grundstein für das Prozessmanagement“, ergänzt Manfred Diebitz, ebenfalls Geschäftsführer der projekt: unternehmensberatung GmbH: „Die Unternehmen können eigenständig weiter darauf aufbauen und so ein internes Prozessmanagement etablieren.“










