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Was macht eine erfolgreiche Managerin auf Langstreckenflügen?

21.06.201211:34 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Was macht eine erfolgreiche Managerin auf Langstreckenflügen?
Irene Adler auf der MBA-Graduierungsfeier
Irene Adler auf der MBA-Graduierungsfeier

(openPR) In der Luft lernt sie für den MBA, auf der Erde setzt sie zum Karriere-Steigflug an.

Die Zahl der weiblichen Bewerber für MBA-Programme steigt. An der Open University Business School sind derzeit 41 Prozent der MBA-Studenten Frauen. Irene Adler, General Manager der Global Marketing Abteilung bei Mori Seiki, einem japanischen Werkzeugmaschinenhersteller, ist eine von den erfolgreichen Absolventinnen. Im März wurde ihr feierlich das MBA-Diplom im Londoner Barbican Center verliehen. Siehe Video: www.openuniversity.co.uk/Irene-Adler



Die aus Österreich stammende Marketingmanagerin arbeitet und lebt mit ihrem Lebensgefährten in München. Allerdings ist sie beruflich viel unterwegs für ihren Arbeitgeber. Die zwölfstündigen Flüge nach Asien und manche Abende im Hotel nutzte sie intensiv zum Lernen. Trotz ihres hohen beruflichen Einsatzes schaffte sie ihr Studium an der britischen Fernuniversität in drei Jahren. Dabei schätzte sie die große Flexibilität ihres Fernstudiums. Schwere Bücher brauchte sie nicht auf der Reise mitzuschleppen: Sie lernte vor allem mit den digitalen Versionen der Studienmaterialien auf dem iPad oder loggte sich in das Online-Studienportal der Open University (OU) ein. „Ich habe mich aber nie allein gelassen gefühlt, wenn ich das Bedürfnis hatte, mit jemandem über das Studium zu sprechen“, berichtet Irene Adler „Bei Fragen halfen mir die Tutoren weiter, oder ich konnte mich mit den Studienkollegen austauschen, die ich in den Tutorien in München und den Residential Schools in Brüssel kennengelernt habe“. Unterwegs fand die Kommunikation per E-Mail, telefonisch oder im internen elektronischen Konferenzsystem statt. Zuhause in München traf sie sich oft zum gemeinsamen Lernen mit Studienkolleginnen und manchmal auch zum geselligen Beisammensein.

Irene Adlers Bildungs- und Karriereweg entspricht nicht unbedingt den gängigen Klischees über die doch meist männlichen Führungskräfte mit MBA. Sie ist eine Frau mit apartem Erscheinungsbild. Sie hat weder Betriebswirtschaft noch Technik studiert (wie viele andere OU-Studienkollegen auch) und ist nicht im Banking oder Controlling tätig. Dafür spricht sie fünf Sprachen und studierte nach dem Abitur Fremdsprachen an einer Wirtschaftsakademie in Wien. Seit 2001 ist Irene Adler im Marketing und in der Unternehmenskommunikation von international tätigen Maschinenbaufirmen tätig. Schon während ihres dreijährigen MBA-Studiums wirkte sich ihre Weiterbildung positiv auf ihre Karriere aus. War sie zuvor für das Länder-Marketing in Asien und Europa zuständig, übertrug ihr der Arbeitgeber im Jahr 2011 die Leitung des Gesamtmarketing des börsennotierten Unternehmens. Irene Adler war die erste Frau, die in der Geschichte ihres Unternehmens zum General Manager befördert wurde. Es folgte eine weitere berufliche Entwicklung: Noch während ihres Studiums wurde sie vom Vorstand in das interne Steering Komitee berufen, um eine strategische Partnerschaft in einem globalen Merger- und Akquisitionsprozess zu begleiten. “Eine Aufgabe übertragen zu bekommen, die weit über das Marketing hinausgeht, habe ich sicherlich auch meinem MBA-Studium zu verdanken“, meint Irene Adler.

Ihr Rat an Studieninteressierte: Ein MBA-Studium lohne sich für alle, die sich im Management weiterentwickeln wollen, egal welchen Ausbildungshintergrund man habe. Die echten Management-Werkzeuge und die generalistische Denkweise der Unternehmensführung lerne man nur im MBA-Studium. Allerdings mache ein MBA nur Sinn, wenn man das neue Wissen im Beruf direkt einordnen und richtig anwenden könne. „Deshalb finde ich es auch mehr als empfehlenswert, einige Jahre Berufserfahrung zu haben, bevor man sich für einen MBA entscheidet“, sagt Irene Adler. Für die Wahl-Münchenerin war es in erster Linie wichtig, den Horizont über das eigene Fachgebiet hinaus zu erweitern. Dazu zählten Studieninhalte wie Finance, Merger & Akquisition, Unternehmensstrategie, Währungsmanagement, das kritische Lösen von Case Studies, aber auch die in den Projektarbeiten vermittelten praktischen Fähigkeiten, Dinge klar und in Kürze auf den Punkt zu bringen. „Das hilft mir heute enorm bei der Erstellung von Berichten für unseren Vorstand und bei Präsentationen“, erklärt die Absolventin.

Irene Adler entschied sich für die Open University Business School, weil sie auf Englisch und an einer dreifach akkreditierten führenden europäischen Business School studieren wollte. Das Fernstudium ermöglichte ihr, das Studium mit ihrem Beruf zu vereinbaren.

Das ganze Interview kann hier gelesen werden: http://zumlink.de/Interview

Weitere Informationen: The Open University Business School Representation, Tristan Sage, Zeppelinstraße 73, 81669 München, Tel. 089/89 70 90 48, E-Mail: E-Mail oder www.open.ac.uk/germany

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