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ecenta rät zur Vorsicht in App-Stores im Businessumfeld

19.06.201209:13 UhrIT, New Media & Software
Bild: ecenta rät zur Vorsicht in App-Stores im Businessumfeld
Joachim Schellenberg, ecenta AG
Joachim Schellenberg, ecenta AG

(openPR) Walldorf, den 18. Juni 2012 – Eine aktuelle Studie von research2guidance (Enterprise Mobile App Market Status Report 2012) belegt die These von ecenta, wonach nur ein sehr geringer Prozentsatz an verfügbaren Apps für Unternehmen tatsächlich den Ansprüchen im Businessumfeld gerecht werden. Nach Angaben der Studie erfüllen nur 14 Prozent der Unternehmens-Apps professionelle Anforderungen.



„Laut Studie sind gegenwärtig um die 200.000 Apps für Unternehmen verfügbar, womit sich deren Zahl in den letzen 12 Monaten verdoppelt hat. Alleine schon die schiere Masse an Apps macht es fast unmöglich, eine zuverlässige Auswahl zu treffen“, erklärt Joachim Schellenberg, Manager Business Development bei der ecenta AG. Die ecenta AG ist Produkt- und Beratungsunternehmen, das sich auf anspruchsvolle Realisierungsvorhaben in den Bereichen der SAP Business Suite spezialisiert hat „Außerdem ist der Übergang von Apps für Privatanwender und den Geschäftseinsatz fließend. So können Apps wie Skype natürlich für privaten und geschäftlichen Informationsaustausch genutzt werden. Das gleiche gilt für die Sicherung und Verwaltung von Kontakten. Auch dort ist es fast nicht möglich eine Trennlinie zu ziehen. Das wäre auch nicht tragisch, hätten die Apps für den Privatgebrauch nicht häufig massive Schwächen.“

Als eine zentrale Schwachstelle nennt ecenta die Sicherheit der Daten, die mit Hilfe der Apps bearbeitet werden. So warnt das Softwarehaus aus Walldorf beispielsweise davor CRM-Apps einzusetzen ohne sie zuvor einem umfangreichen Sicherheitscheck unterzogen zu haben. Zu groß sei die Gefahr, dass die sensiblen Kundeninformationen unbemerkt an Dritte gelangen. Außerdem seien die Pflege und Weiterentwicklung der Anwendungen unsicher, und auch der Service der Entwickler unsicher.

„Gerade bei CRM-Lösungen haben die etablierten Anbieter mittlerweile leistungsstarke mobile Anwendungen im Angebot, die allen Anforderungen im Businessumfeld genügen“, erläutert Schellenberg. „Sicherlich sind diese auf den ersten Blick nicht so günstig wie in App-Stores verfügbare Lösungen, aber Nutzen und Qualität kompensieren hier den Mehrpreis. Service und eine permanente Weiterentwicklung sind hier ebenso gewährleistet wie Kompatibilität zu den Lösungen auf stationären Rechnern und Sicherheit der Kundendaten.“

Besonders leistungsstarke Lösungen für mobiles CRM sind so ausgelegt, dass der Nutzer den Kundenbesuch selbst dann nachbearbeiten kann, wenn keine Datenverbindung zum Server besteht. Sobald sich das Smartphone wieder in ein Netz einwählt, werden die Daten automatisch aktualisiert. Die Kommunikation mit dem Kunden erfolgt nun garantiert auf der Basis der aktuellsten Daten. Wirklich sichere Lösungen, die Produkt- und Kundendaten wirksam schützen, liegt meist ein mehrstufiges Zugangskonzept zugrunde, bei dem die Daten ohne Passwort nicht zugängig sind. Zusätzlich sind die Daten auf einem mobilen Endgerät verschlüsselt. Somit können Fremde auf die Informationen über Bestellungen, Rechnungen und Ähnliches nicht zugreifen.

Und auch für den schlimmsten Fall, den Defekt oder Verlust eines Tablet-PCs oder Smartphones, lassen sich die Endgeräte aus der Ferne in ihren Auslieferungszustand zurücksetzen. Die Kundendaten können also jederzeit auf dem Gerät gelöscht werden. Diese Methode sorgt für ein hohes Maß an Datensicherheit. Trotzdem sind die Daten dann nicht verloren: Dank der mobilen CRM-Software werden sie in einem Rechenzentrum oder auf dem Server des Unternehmens gespeichert. Ebenfalls großer Beliebtheit erfreuen sich mobile Apps aus dem Bereich Unified Communications. So werden beispielsweise diverse Programme kostengünstig – oder sogar kostenlos – angeboten, die Chat, den Versand von Dateien und Voice over IP-Telefonie ermöglichen. Auch hier sieht ecenta klare Vorteile für professionelle Anwendungen, die auf bewährten Lösungen basieren und die alle notwenigen Merkmale bezüglich Sicherheit und Leistungsumfang aufweisen.

„Voice over IP-Telefonie hat sich zunächst im Consumer-Bereich etabliert, Stichwort Skype. Erst dann hat das Businessumfeld nachgezogen. So ist es nun auch bei den Apps. Auch hier gibt es Lösungen, die tatsächlich für die Geschäftskommunikation geeignet sind“, so Schellenberg. „Der Vorteil liegt hier bei den Profi-Lösungen auch darin, dass sie keine „Insel-Apps“ sind, sondern mit anderen Anwendungen, wie beispielsweise mobile CRM, kombiniert werden können. Solche Features machen den Unterschied zwischen Lösungen für den Hausgebrauch und Profi-Anwendungen aus.“

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