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Trotz Schnupfen impfen?

18.06.201211:40 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Trotz Schnupfen impfen?
www.gesundes-kind.de ist eine Website für junge Eltern
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(openPR) Im Winter sind Babys und Kleinkinder sehr häufig erkältet. Im Winter gewinnt man als Eltern den Eindruck, Schnupfen und Husten hören gar nicht mehr auf. Dieser Eindruck täuscht jedoch. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass es vielmehr immer wieder andere Viren sind, die eine Infektion scheinbar nahtlos in die andere übergehen lassen. Seltener verursachen auch Bakterien eine Erkältung.

Ärzte wie Eltern würden vor allem Säuglinge aber auch Kleinkinder natürlich am liebsten dann impfen, wenn sie ganz gesund sind. Schließlich ist dies einer der großen Vorteile von Impfungen: Man kann sich aussuchen, wann der Körper sich damit auseinandersetzt. Im Winter würde dies jedoch bedeuten, dass ein Baby mehrere Wochen hintereinander keine Impfungen erhält.

Neben lästigen aber harmlosen Erkältungserregern kursieren auch Erreger durch die Bevölkerung, die schwer krank machen. Gerade für die Kleinsten bedeuten sie selten sogar den Tod: die Erreger von Keuchhusten, Hib-Erkrankungen, Meningokokken und Pneumokokken (siehe dazu auf unserer Website unter Impfschutz A-Z). Deshalb empfehlen Kinderärztinnen und -ärzte, Säuglinge möglichst früh zu impfen – auch wenn sie etwas erkältet sein sollten.

Eine „Überlastung“ ist dadurch nicht zu befürchten. Schon das Immunsystem eines Neugeborenen muss sich in den ersten Stunden nach der Geburt mit einer Vielzahl von Erregern auseinandersetzen. Der Nestschutz, den sie von der Mutter mitbekommen haben, hilft dabei zwar ein bisschen, aber die wesentliche Arbeit leistet das Immunsystem des Kindes.

Die Ständige Impfkommission hat einfache Erkältung sogar in die Liste der falschen Gegenanzeigen aufgenommen. Schnupfen und Husten ohne Fieber gelten ausdrücklich NICHT als Hinderungsgrund für eine Impfung. Ein möglichst früher Schutz vor gefährlichen Krankheitserregern geht vor. Es darf auch dann geimpft werden, wenn ein Kind Antibiotika erhält.

Ausführliche Informationen zu diesen Themen finden Sie auch auf www.gesundes-kind.de unter "Newsletter". Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt/Ihre Ärztin oder direkt an das Gesundes-Kind-Ärzteteam: www.gesundes-kind.de/faq/expertenrat.jsp

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