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Hirnforschung und deren Tücken

15.06.201215:27 UhrKunst & Kultur
Bild: Hirnforschung und deren Tücken
(c) KBV Verlag
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(openPR) Der Proband, wie beschreibt man diesen nun am Besten? Zunächst einmal ist es kein Krimi im herkömmlichen Sinne, wenn er auch kriminalistische Züge trägt. Der Protanist Paul Amon trinkt häufig und wohl nicht mehr so gerne, mal einen über den Durst, bis hin zur vernebelten Benommenheit, dem Tode nahe, wie er selbst sich äußert. Eines Tages jedoch nimmt er, aus einer Annonce heraus einen Termin wahr, der in durch die Hölle führen wird, die dunkler und grausamer ist, als die, in der er sich bereits befand. Nach gescheiterter Ehe wirft ihn das völlig aus der Bahn, und versucht zunächst auch gar nicht, wieder auf den Weg seines bisherigen Lebens zurückzukehren. Bis er durch diesen ominösen Termin, und dem Projekt der wissenschaftlichen Hirnforschung, Dr Ramona Gallio kennenlernt. Nach anfänglicher und positiver Entwicklung durch den Eingriff dieser Hirnforscher, verläuft alles Bestens. Doch die Forscher wissen, dass dies nicht so bleiben wird, auch Frau Dr. Ramona Gallio wusste dass vorher schon. Dennoch verliebt sie sich in ihren Probanden.
Guido Kniesel schafft es mit seinen Zeilen durchaus zu überzeugen. Was wirklich im Hirn eines Alkoholkranken vorgehen mag kann man sich wahrscheinlich nicht einmal im Traum vorstellen, dennoch kommt dieses Werk der Realität wohl ziemlich nah. Ungewöhnlich ist auch der temporeiche Stil des Autors, welcher zwar hin und wieder durch wissenschaftliche Erklärungen gedrosselt wird, aber es stört nicht dem allgemeinen Lesefluss, macht dieses Buch interessant und dürfte die Neugier der Leser so weit wecken, dass diese den Thriller erst nach der letzten Seite wieder aus der Hand legen werden.

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