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Bezahlen per Mobilfunkgerät: Deutsche Nutzer sind skeptisch

14.06.201218:01 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Frankfurt, 14. Juni 2012: Assurant Solutions, ein führender Anbieter von Spezialversicherungen und verwandten Versicherungsprodukten, hat eine Marktstudie zur Nutzung von Mobilfunkgeräten bei mobilen Finanztransaktionen durchgeführt. Befragt wurden rund 1.000 Nutzer in Deutschland. Ziel der Studie war zu ermitteln, wie hoch Akzeptanz und Nutzungsgrad von Transaktionen übers Mobilfunkgerät bereits sind.

Die Studie, die auf dem Wege einer Omnibus-Umfrage durchgeführt wurde, hat ergeben, dass insgesamt rund 10% aller Befragten bereits drei oder mehr Finanztransaktionen via Mobilfunkgerät monatlich tätigt.

Zu den häufigsten Transaktionen zählen Aktivitäten wie Online-Shopping (81%), Online-Banking (77%) und der Kauf von Apps und Software (60%). Die Hauptnutzer finden sich in Deutschland in der Altersgruppe zwischen 25 und 34 Jahren. Sie sind mehrheitlich männlich und in einer festen Partnerschaft, haben eine Vollzeitstelle und mehrere Mobilgeräte wie Smartphone oder Tablet-Computer, sind also eher technikaffin. Ihre Geräte sind in der Regel mit einem Laufzeitvertrag ausgestattet.

Nino Treusch, Head of Mobile Business Development von Assurant Solutions in Europa, sagt: „Für uns als Spezialversicherungsunternehmen ist es sehr spannend zu erfahren, wie sich das Nutzungsverhalten im Bereich mobiler Finanztransaktionen entwickelt – und damit verbunden natürlich die Frage, wie wir dieses Geschäftsfeld durch unsere Services noch attraktiver und sicherer für unsere Kunden machen können.“


-- Ende –

Die Studie wurde im Rahmen einer Omnibus-Umfrage für Assurant Solutions Ende 2011 durchgeführt. Befragt wurden über 5.000 Nutzer von Mobilfunkgeräten in Deutschland, Spanien, den USA, China und Argentinien

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