(openPR) Das Horus Social BPM Lab in der weltweiten Anwendung
Ettlingen, 12.06.2012 – Am 25. Mai fand ein spannendes internationales Social BPM Lab der Horus software GmbH statt. Über mehrere Zeitzonen hinweg modellierten renommierte Universitäten und Unternehmen mit den Horus Enterprise Tools und nutzten dabei insbesondere die integrierten Web 2.0 Technologien zum kollaborativen Arbeiten. Projektleiterin Gulnara Iskhakova, Horus Endeavor Managerin, war überaus zufrieden mit dem Verlauf des Labs und mit den mustergültig modellierten Prozesse der über 70 Teilnehmer.
Die Grundidee des Social BPM Labs ist, dass Mitglieder einer Business Community in einem Web 2.0-basierten sozialen Netzwerk kollaborieren, um Unternehmensziele, Strategien und Geschäftsprozesse miteinander zu definieren oder um ein gemeinsames Verständnis der Organisation zu erlangen. Dies ist in der Praxis oft schwierig, weshalb die Kollaboration in eine Web 2.0-basierte Laborumgebung verlagert wird. „Die Teilnehmer empfinden das Lab als ein einzigartiges Erlebnis, in dem sie als Teammitglieder gemeinsam Aufgaben erledigen, Verantwortung übernehmen und neue Ideen einbringen – auch über Grenzen hinweg. Gruppendynamische Prozesse sorgen erfahrungsgemäß für ganz überraschende Ergebnisse, helfen Barrieren zu überwinden, Kompromisse zu finden und stärken das Gemeinschaftsgefühl“, so Gulnara Iskhakova.
Das Internationale Horus Social BPM Lab befasste sich mit den Prozessen und Anforderungen der Firma Global Dress Inc., einem international tätigen Modeunternehmen. Das fiktive Unternehmen produziert und verkauft exklusive Damen-, Herren-, und Kinderbekleidung in verschiedenen Ländern. Dem vorgegebenem Business Case entsprechend untersuchten und modellierten die mehrsprachigen Social BPM Lab-Teilnehmer beispielsweise die Unternehmensprozesse wie Produktdesign, Marketing, Vertrieb, Lagerhaltung oder den Einkauf. Die Aufgabenstellung ging dabei bewusst über die Grenzen des gewöhnlichen Geschäftsprozessmodellierens hinaus. Anhand der Horus Methode wurden so zunächst der Unternehmenskontext, die strategischen Ziele des Unternehmens, Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken analysiert sowie Strategien zum Erreichen der Ziele festgelegt. Darauf aufbauend wurden die Geschäftsprozesse mit den innovativen Funktionen der Horus Enterprise-Edition global harmonisiert.
Auch dieses Social BPM Lab zeigte erneut, dass selbst Horus-Neulinge sehr schnell an die mathematisch fundierte, jedoch syntaktisch einfache und leicht zu erlernende Horus Methode herangeführt werden können. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Hochschule Konstanz für Technik, Wirtschaft und Gestaltung waren schon des Öfteren an Horus Social BPM Labs beteiligt. Lab-Neulinge waren die Universität Freiburg, die Bonch-Bruevich Saint-Petersburg State University of Telecommunications, die Ufa State Aviation Technical University und das Unternehmen HumanoIT Ltd. aus Budapest. Zusammen mit den Experten von Horus in Ettlingen konnten alle 7 Standorte werkzeugunterstützt gemeinsam kommunizieren und die Aufgabenstellung erfolgreich bearbeiten – zur vollsten Zufriedenheit des Horus Business Alliance Managers Kai Hussong: „Wir konnten an nur einem Tag erstaunliche Ergebnisse erzielen. Dank der einfachen und benutzerfreundlichen Bedienoberfläche von Horus gelingt nicht nur die intuitive Geschäftsprozessmodellierung, sondern auch das kollaborative Arbeiten mit Horus. Und der realistische Business Case macht einfach mächtig viel Spa?. Diesen Eindruck bestätigten auch die Teilnehmer.
Nächstes großes Ziel ist ein 24 Stunden Social BPM Lab über alle Zeitzonen hinweg – Informationen erhalten Sie demnächst auf www.horus.biz.











