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Das Westpaket als Stasi-Geruchskonserve

12.06.201211:49 UhrKunst & Kultur
Bild: Das Westpaket als Stasi-Geruchskonserve
Die Westpaket-Geruchskonserve, Delikt und Relikt zugleich für alle Ostalgie-Fans
Die Westpaket-Geruchskonserve, Delikt und Relikt zugleich für alle Ostalgie-Fans

(openPR) Gehen Sie dank des Ministeriums für Staatssicherheit und Tobias Schmidt aus Hannover auf olfaktorische Zeitreise zurück in die ehemalige DDR.

In den 70er Jahren entwickelte die Volkspolizei der DDR die Methode der Geruchsdifferenzierung. Ab den 80er Jahren baute das Ministerium für Staatssicherheit dafür ein Geruchsarchiv mit Proben von Dissidenten auf. Die Konservierung erfolgte mittels steriler Stofftücher, welche in luftdicht verschlossenen Gläsern aufbewahrt wurden. Speziell ausgebildete Differenzierungshunde waren in der Lage, diese Gerüche zu vergleichen und den Kreis von verdächtigen Personen einzuengen.

Aber wer in der DDR aufgewachsen ist, wie Tobias Schmidt aus Hannover, weiß, dass es nur einige Gerüche wirklich wert sind, aufbewahrt zu werden. Neben den Duft-Schönheiten von eben gemähtem Gras oder frisch gewaschener Luft nach einem Sommerregen gibt es zwei Gerüche, die man niemals vergessen, aber auch nie wieder riechen wird. Hierbei handelt es sich um das Öffnen eines Westpaketes und das Betreten eines Intershops! Wer heutzutage auch nur einen Hauch dieser besonderen Mischung erspäht, befindet sich in Bruchteilen von Sekunden auf einer olfaktorischen Zeitreise.

Als Mahnung, Kunstobjekt und Zeitmaschine gibt es diese Gerüche jetzt von Tobias Schmidt als original nachempfundene Geruchskonserven zur Verschönerung der eigenen Schrankwand, zum Verschenken, Weitersagen oder einfach nur zum immer wieder Öffnen!

Im Konsum von www.geruchskonserve.de werden ab sofort diese Relikte unter dem Ladentisch angeboten.

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