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Vorsicht bei der Immobiliensuche

07.06.201216:57 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Vorsicht bei der Immobiliensuche

(openPR) Vorsicht ist zurzeit bei der Wohnungssuche angeraten, Betrüger inserieren auf Immobilienseiten verstärkt Lockangebote, um arglose Mieter zu betrügen – Wie Sie sich schützen können, verrät Henning Evers, Gründer und Betreiber des Immobilienportals www.ohne-makler.net.



- Herr Evers, wie viele Betrüger haben Sie denn schon auf Ihrer Seite www.ohne-makler.net erwischt?

Na ja, so im Laufe der Zeit kommen schon ein paar zusammen, aber es ist ja nun nicht so, dass es da einen hohen Prozentsatz gibt. Die meisten Wohnungssuchenden werden niemals in Kontakt mit derartigen Betrügern kommen.

- Nun, aber im Ernst: Wie kann man überhaupt auf einer Immobilienseite im Internet Betrügern ins Netz gehen? Immobilienseiten sind ja nur Plattformen zur Vermarktung und Bewerbung einer Wohnung oder eines Hauses, das eigentliche Geschäft wird doch zwischen Mieter und Vermieter abgeschlossen.

Ja, aber stellen Sie sich vor, Sie suchen eine Wohnung in München und sehen im Internet ein Angebot von einer luxuriös ausgestatten 2-Zimmerwohnung mit 60 Quadratmetern für 400,00 €. Normalerweise beträgt die Miete für ähnliche Wohnungen an solchen Standorten das Doppelte oder mehr. Da ist so mancher schon versucht, einmal anzufragen.

Und was passiert dann? Das klingt doch zu schön, um wahr zu sein!

Auf eine erste Anfrage per Mail kommt dann eine Antwort in Englisch oder gebrochenem Deutsch, dass der Anbieter sich im Ausland befindet. Die Wohnung sei aber so komfortabel ausgestattet, wie in der Anzeige beschrieben und gegen eine Sicherheit von einigen hundert Euro würde er den Wohnungsschlüssel schicken. Sollte die Wohnung nicht gefallen, kann der Interessent den Schlüssel zurückschicken und erhält das Geld zurück. Natürlich kommt weder der Schlüssel, noch erhält der Interessent das Geld zurück.


- Klappt das denn wirklich? Eine Wohnung wird sich doch jeder Interessent erst mal genau ansehen und auf Herz und Nieren prüfen. Ganz besonders, wenn es so verlockend erscheint …

Na ja, die Angebote sind sehr verlockend und bei der Schwierigkeit, heute in Ballungszentren eine günstige Wohnung zu bekommen, ist manch einer schon bereit, Vorkasse zu leisten, um an eine so tolle und günstige Wohnung zu kommen. Zumal dann, wenn der Interessent eine durchaus plausible Antwort erhält, wie z.B. der Anbieter sei Architekt, wurde vom Auftraggeber dringend nach England gerufen, ist dort für zwei Jahre beruflich stark eingespannt und will deshalb die Wohnung voll eingerichtet günstig vermieten.

- Die Betrüger nutzen also den „Geschäftssinn“ ihrer Kunden aus. Sprich: Die Mieter oder Käufer wollen ein Schnäppchen machen. Bei welchen konkreten Hinweisen im Angebot sollten denn beim Interessenten die Alarmglocken schrillen?

Einmal schon bei einem super günstigen Mietpreis, derartige Angebote gibt es einfach nicht. Keiner hat etwas zu verschenken. Aber spätestens dann, wenn vorab eine Geldzahlung verlangt wird, die beispielsweise über eine Transferbank wie Western Union abgewickelt wird. Beliebt ist auch ein anderer Trick. Der Betrüger verschickt den Schlüssel gegen Nachnahme per DHL: Der gutgläubige Käufer denkt, dass die Post den Geldbetrag als Treuhandstelle aufbewahren würde. Das ist allerdings Quatsch: die Post kennt einen solchen Treuhandservice gar nicht. Der Betrüger bekommt sein Geld sofort. Und der Kunde ist sein Geld auf Nimmerwiedersehen los … Dafür bekommt er einen wertlosen Schlüssel zu einer nichtexistierenden Wohnung.

- Was kann ich also tun, um mich vor solchen Betrügern zu schützen?

Erst die Wohnung besichtigen, dann den Mietvertrag abschließen und erst dann eine Kaution oder die erste Miete zahlen. Kommt irgendwann das Stichwort Western Union auf: immer äußerst misstrauisch werden.
Man muss also nicht überängstlich bei der Wohnungssuche sein, aber eine Warnlampe sollte immer dann aufblitzen, wenn von dem normalen Ablauf abgewichen wird. Seien Sie auch besonders vorsichtig, wenn der Vermieter unwirsch reagiert oder Sie sehr bedrängt: Im Zweifel lassen Sie die Finger davon.

- Wie erkenne ich denn einen ehrlichen Vermieter oder Verkäufer? Auch in Fällen in denen ich etwas skeptisch bin?

Henning Evers: Der ehrliche Vermieter ist ja der Normalfall. Eine Besichtigung der Wohnung wird durchgeführt, der Vermieter verlangt in der Regel eine Selbstauskunft des Mieters mit persönlichen Angaben und einem Einkommensnachweis. Dann wird der Mietvertrag ausgehändigt. Der Mieter sollte vor der Unterschrift ausreichend Zeit haben, den Mietvertrag zu lesen und erst dann unterschreiben. Die Kaution wird entweder in Form einer Bankbürgschaft oder durch Hinterlegung eines Sparkontos übergeben, nicht durch Überweisung oder Barzahlung an den Vermieter.

- Warum treten solche Betrügereien auf einmal verstärkt im Internet auf? Mit Zeitungsanzeigen würde es doch auch funktionieren?

Gleich ob Zeitungsanzeigen oder Internet, derartige Betrügereien gab es schon immer. Und ich würde nicht sagen, dass sie in letzter erheblich stärker aufgetreten sind. Aber die erheblichen Vorteile, die das Internet bietet, stehen leider auch Betrügern zur Verfügung, egal ob es um Autokauf, Wertgegenstände oder Immobilien geht.
Einen ganz dreisten Fall hörte ich neulich von einem Bekannten, der ein Auto im Internet angeboten und schon eine Anzahlung dafür erhalten hatte. Wenig später rief der Interessent an, fragte ob die Anzahlung eingegangen wäre, klagte über plötzlich eingetretene Umstände und ob er nicht einen Teil der Anzahlung zurückbekommen könnte, es verblieb ja zur Sicherheit noch ein Betrag. Der Anrufer war aber nicht der Kaufinteressent und auch nicht der, der die Anzahlung geleistet hatte. Er wusste eben von dem System, dass in der Regel Anzahlungen geleistet werden, hatte sich danach erkundigt, ob die Anzahlung eingegangen war. Mein Bekannter wurde erst misstrauisch, als die Rückzahlung über Western Union abgewickelt werden sollte.

- Gibt es Zahlen, wie viele Betrüger mit dieser Masche unterwegs sind? Und wie viele Menschen bereits Opfer wurden?

Leider stehen mir keine Zahlen zur Verfügung. Das Problem ist, dass sich die Polizei bei der Verfolgung dieser Straftaten, die im Ausland abgewickelt werden, schwer tut. Hier ist die Politik gefordert, um es den Betrügern zumindest so schwer wie möglich zu machen. Transferbanken wie Western Union sind für die Betrüger ein großer Vorteil. Hier muss mehr Kontrolle her.

- Was raten Sie Leuten, die auf einen solchen Immobilienschwindel hereingefallen sind? Gibt es eine Chance, sein Geld wiederzubekommen?

Auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei erstatten. Wenn die Täter im Ausland sitzen, kann es aber sehr schwer werden, sein Geld wiederzubekommen. Darum immer vorsichtig sein!

- Kommen wir einmal ganz konkret auf Ihr eigenes Immobilienportal zu sprechen. Was ist das Besondere an www.ohne-makler.net?

Henning Evers: Auf ohne-makler.net dürfen nur provisionsfreie Immobilien angeboten werden, die Angebote werden dann auf Wunsch automatisch auf den wichtigsten Portalen und vielen weiteren Immobilienseiten mit veröffentlicht, ohne dass der Anbieter sein Objekt auf jedem Portal extra eingeben muss. Es erscheint dann auf über 16 Immobilienseiten, die von mehr als 8 Millionen Besuchern monatlich aufgerufen werden. Man bekommt erheblich mehr Anfragen und verkauft oder vermietet schneller und besser.

- Von Ihren besonderen Vorteilen könnte theoretisch auch ein Betrüger profitieren. Böse gesagt: Einmal bei www.ohne-makler.net inserieren und auf über 16 Immobilienseiten auf eins von acht Millionen potenziellen Opfern warten. Was tun Sie gegen diese Betrüger im Netz?

Henning Evers: Das versuchen die Betrüger auch, aber durch bestimmte Vorkehrungen erkennen wir derartige Anzeigen sofort und löschen sie auf sämtlichen Portalen. Wir sind sehr darum bemüht, Betrüger ausfindig zu machen, allein schon um unseren guten Ruf nicht von einigen wenigen Gaunern schädigen zu lassen.

- Ihre Plattform www.ohne-makler.net ist mit seinen provisionsfreien Angeboten natürlich besonders gefährdet. Bei Inseraten über einen Makler besteht ja keine Chance für Betrug. Oder?

Sicher ist auch da ein Betrug in irgendeiner Form möglich aber ganz bestimmt seltener. Nur muss hier der Mieter die nicht unerhebliche Maklercourtage zahlen. Deshalb werden Mieter immer zunächst nach courtagefreien Objekten suchen. Das wissen natürlich auch Betrüger.

- Was kann ich bei www.ohne-makler.net tun, wenn ich bei einem Angebot misstrauisch bin? Einerseits muss ich bei einem wirklichen Schnäppchen schnell zuschlagen, andererseits will ich natürlich nicht Betrügern auf den Leim gehen.

Wenn eine erste Mailanfrage zu einem Mietangebot gesendet wird, besteht zunächst überhaupt keine Gefahr. Kommt dann in der Antwort die Forderung nach einer Vorabzahlung, dann uns bitte umgehend informieren, entweder per Mail oder per Telefon.

- Wie reagiert www.ohne-makler.net, wenn solche Betrüger auf dem Portal erscheinen?

Wir haben, wie schon gesagt, ein System entwickelt, um Betrugsanzeigen schnell zu entdecken. Die Anzeigen werden dann sofort gelöscht, so dass, wenn überhaupt, die über uns geschalteten Anzeigen nur ganz kurzfristig im Internet veröffentlicht sind.

- Was unternimmt www.ohne-makler.net, um selbst Betrüger zu entlarven?

Wir melden diese Fälle der Polizei. Da die Betrüger aber ständig neue Namen und Mailadressen verwenden, ist die Verfolgung eben sehr schwer. Hier ist die Politik gefordert, um Zahlungsmöglichkeiten wie sie zurzeit über die Western Union möglich sind, einzuschränken.

- Herr Evers, in einem Satz: Was raten Sie den Besuchern von www.ohne-makler.net, um sicher und zufrieden Ihre Traumimmobilie zu kaufen oder zu mieten!

Ganz unbekümmert suchen und bei Interesse an einem Angebot den Anbieter kontaktieren. Man soll sich nicht verrückt machen lassen, nur weil eventuell unter 10.000 Angeboten ein Betrugsangebot erscheinen könnte. Es kann ja nichts passieren, sofern Sie vor Besichtigung und vor Vertragsabschuss keine Zahlungen leisten.

- Herr Evers, wir bedanken uns für das Gespräch!

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