(openPR) Bei Böger Zahntechnik in Hamburg hat man die Herstellung von Zahnersatz auf Basis von Teleskopen (Doppelkronen) aus Nichtedelmetall perfektioniert.
Eine Teleskopprothese ist eine herausnehmbare Zahnprothese, die dem Ersatz fehlender Zähne dient. Sie ist dem Kombinierten Zahnersatz zuzuordnen. Derartige Prothesen sind in den letzten Jahrzehnten in Deutschland weitgehend zum Standard geworden. Bei Böger Zahntechnik Hamburg werden sie aufwändig mit hohem Zeiteinsatz individuell hergestellt.
Teleskope aus Nichtedelmetall, die in jahrelanger Entwicklung bei Böger Zahntechnik Hamburg perfektioniert wurden, erleichtern die Versorgung durch hervorragende Passgenauigkeit und Friktion – und machen die Patienten unabhängig vom Goldpreis.
Seit mehr als 20 Jahren entwickeln die Zahntechnikermeister bei Böger die klassische Teleskopversorgung weiter. Zwar war viele Jahre die Goldlegierung das Material der Wahl für die Herstellung von Teleskopkronen, doch durch die ständigen Erhöhungen der Edelmetallnotierungen und die Einführung von Festzuschüssen mussten alternative Materialien gefunden werden – wie zum Beispiel Nichtedelmetall. Bei der Herstellung von Teleskopen kann die Goldlegierung aber nicht einfach durch Nichtedelmetall ausgetauscht werden: „Die unterschiedlichen Materialeigenschaften machen eine besondere Art der Herstellung nötig, an der bei Böger Zahntechnik seit über 20 Jahren gearbeitet wurde“, so Bert Böger, Zahntechniker, Zahnarzt und Geschäftsführer.
Das Geheimnis der exakten Passung der Böger-NEM-Teleskope liegt zum einem in einer präzisen Arbeitsvorbereitung. Zum anderen wird bei Böger eine besondere Methode der Stumpfherstellung praktiziert. Das Ergebnis: Stabile NEM-Teleskope, die sich durch höchste Passgenauigkeit und Friktion auszeichnen und daher am Stuhl in den seltensten Fällen nachgearbeitet werden müssen. Weitere Informationen im Internet auf www.boeger.de oder telefonisch unter 040/ 43 11 41.













