(openPR) Passgenau und wirtschaftlich - die präzise gefrästen Primär- und Sekundärteleskope von white.
Chemnitz, 01. Juni 2015 - Die Teleskopkronen-Technik gilt als eine der beliebtesten Methoden in der Zahntechnik. Aber auch in der CAD/CAM-Fertigung erhöht sich die Nachfrage signifikant. Nur ist diese - im Gegensatz zur händigen Methode - auch präzise genug, um eine akzeptable Friktion zu produzieren? white digital dental, Spezialist in dem Bereich CAD/CAM-Fertigung, macht vor, wie es geht.
Mithilfe digitaler Fertigungsprogramme kann das Endprodukt zielsicher geplant und produziert werden. Primärteleskope können infolge dessen passgenau und mit optimal gelegter Fräsfläche sowie Einschubrichtung hergestellt werden.
Auf Grund der hervorragenden Werkstoffeigenschaften der Fräsrohlinge und der taktilen Messtechnik des eingesetzten Renishaw-Scanners, mit einer Genauigkeit von 5µ, steht der Präzision der white Er-zeugnisse nichts im Wege.
Angesichts vielfach getesteter Prozesse wie auch der Verwendung der Exocad-Software, kann eine optimale Passung - und folglich auch Friktion - garantiert werden. Fehlgüsse oder Verzüge in den Restaurationen, sind dank moderner Herstellungsverfahren kein Thema mehr.
Obendrein kann auf den Gebrauch von Scan Spray’s oder Lacken verzichtet und mittels angewandter Einstückfertigung das Auftreten von Klebespalten vermieden werden.
Durch Verwendung von Cobalt-Chrom-Materialien ist es möglich, Primär- sowie Sekundärteleskope zu fertigen - und das ohne Friktionsverluste zu erleiden!
Den Dentallaboren, welche nicht in kostenintensive Scanner oder CAD-Systeme investieren wollen, steht diesbezüglich der Scan- & Designservice des Chemnitzer Fräszentrums white digital dental zur Verfügung.












