(openPR) „Kommen, um zu gehen“ – Interim Manager – Warum? Für Was?
'Kommen, um zu gehen' ist die treffenste Umschreibung des Einsatzes eines Interim Managers in einem Unternehmen. Der Interim Manager hat keine Zeit, es sich gemütlich zu machen. Denn nach dem professionellen Erreichen der gestellten Aufgabe ist Schluss für ihn oder sie. Und dass ohne lange Kündigungsfristen, Verhandlungen oder auch Abfindungen.
In der Zwischenzeit kann der Interim Manager mit der vom Auftraggeber (Vorstand, Eigentümer, Geschäftsführer) übertragenen Macht die notwendigen Veränderungen anstoßen und umsetzen. Außer in radikalen Sanierungssituationen sind hierfür Skepsis, Soziale Kompetenz aber auch Schlagfertigkeit und Druchsetzungskraft notwendig. Interim Manager werden daher häufig als „extrovertierter“ aber auch „unverträglicher“ empfunden. Häufig wird dieses Gefühl dadurch hervorgerufen, dass der Interim Manager nicht durch Seilschaften oder Grabenkämpfe beeinflussbar ist. Genausowenig wie dieser am Stuhl eines internen Manager „sägt“, können es die internen Mitarbeiter bei ihm. Er ist nur der Aufgabe und dem Auftraggeber Rechenschaft schuldig und kann daher sehr frei und unabhängig, nur auf Grund seiner professionellen Erfahrungen entscheiden.
langjährige Erfahrungen in Enpasssituationen sorgen für persönliche Reife
Freelancer sind unabhängiger und nicht in interne „Grabenkämpfe bzw. Seilschaften“ involviert
Mittelstand holt auf
Bisher setzten vorwiegend Großunternehmen auf den zeitlich befristeten Einsatz von externen Managern. Inzwischen hat sich das Bild stark gewandelt. Auch im Mittelstand hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass mit dieser Form der Zusammenarbeit das Unternehmen schneller neue Ideen zum Bestehen im Wettbewerb erhält und diese auch effizient umgesetzt werden. Immer wieder werden Interim Manager auch mit dem Wunsch engagiert, Erfahrungen aus anderen Branchen an Bord zu holen und mit besten Ergebnissen in das eigene Unternehmen zu übertragen. Gerade die effizienten, schlanken Strukturen im Mittelstand garantieren eine schnelle Anpassung an neue Marktgegebenheiten, aber in Notsituationen oder Kriesenzeiten kann diese dünnen Personaldecke zum Problem werden.
Was sind nun die typischen Situationen in denen Interim Manager angefordert werden? Hier dominieren noch immer Projekte bei denen Sanierungs- oder Restrukturierungsaufgaben (Turn-around Management) im Vordergrund stehen. Andere Themen wie Erschließung neuer Märkte, Stärkung der Personaldecke, Projektleitungen oder auch Vakanzüberbrückungen haben ungefähr den selben Anteil von den Gesamtaufträgen. Die Unternehmensbereiche in denen vorwiegend Interim Management eingesetzt werden, sind das General Management, der Financebereich und das Projektmanagement. Die professionelle Vorbereitung eines Unternehemskaufs bzw. -verkaufs, dessen Begleitung, die Durchführungs einer due diligences, die Vertragsverhandlungen oder sei es nur, , die ungeklärte Nachfolgesituation, dass der kaufmännische Leiter nach einer Übernahme kurzfristig gekündigt hat, keine Zeit für die Vorbereitung auf ein internationales Bankenranking oder die Expansions ins Ausland ohne Kentnisse der Kultur ist die Gelegenheit, schnell und unkompliziert, von externem Expertenwissen zu profitieren.
Flexibilität und schnelle Einarbeitung sind entscheidende Eigenschaften von Interim Managern
Einbringung von Erfahrungen aus anderen Branchen, Kulturen, Unternehmen und Funktionen
Erfahrungstransfer
Als Führungskräfte auf Zeit, mit langjähriger Fach- und Führungserfahrung in einer oder auch mehrerer Kernbranchen, bringen sie Erfahrungen ins Unternehmen, die ansonsten nur schwer oder auf langwierigem Wege zu erhalten sind. Diese Erfahrungen können sehr kurzfristig genutzt werden. Von der Entscheidung bis zum Einsatz eines Interim Manager vergeht häufig keine Woche und schon kann mit der Aufgabenumsetzung begonnen werden. Genauso flexibel kann die Kapazität nach dem Projektende wieder abgebaut werden. Diese Flexibiliät bewirkt viele finanzielle Vorteile für den Auftraggeber, da nur die tatsächlich geleisteten Tage berechnet werden. Zusätzlich fallen keine Sozialkosten, keine Boni oder Urlaubsgelder, keine Abfindungen, kaum Zeitverlust durch eine effiziente Einarbeitung an.
Interim Manager wissen, das Ihr Einsatz nur solange geht, wie Ihre Leistung akzeptiert ist
Es wird nur für erbrachte Leistungen bezahlt
Macher – keine Theoretiker
Interim Manager sind Macher, keine großen Berichteschreiber oder gar Theoretiker. Für Sie zählt die Problemerkennung und -beseitigung. Nicht mehr und nicht weniger. Das gilt es, zum Vorteil des eigenen Unternehmens oder Bereichs zu nutzen.







