(openPR) Autofahren, Schlittschuhlaufen, ein Haus bauen – bei einer Diagnose wie MS stellt sich häufig die Frage nach den Dingen, die Betroffene nicht mehr können oder sich nicht mehr zutrauen. Dabei gibt es viele motivierende Gegenbeispiele. Menschen, die MS-Patienten mit innovativen Ideen dabei unterstützen, die Welt nicht zunehmend eingeschränkt zu sehen. Die Hertie-Stiftung sucht solche Menschen…und belohnt ihr Engagement mit einem Preis.
Besonders vorbildhafte Ideen ehrenamtlicher Helfer zeichnet die Gemeinnützige Hertie-Stiftung jährlich mit dem Preis für Engagement und Selbsthilfe aus. Unter den prämierten Preisträgern ist z.B. die therapeutische Klettergruppe „MS on the Rocks" in München. An Kletterwänden verbessern die Teilnehmer nicht nur ihr Gleichgewichtsgefühl, sondern stärken auch ihr Selbstbewusstsein beim Überwinden von Hürden (www.ms-ontherocks.de). Eine Journalistin aus Berlin klärt mit einem Podcast regelmäßig über die 1.000 Gesichter der MS auf (www.der-ms-podcast.de) und in Augsburg trifft sich die Gruppe „Probealarm“ zum gemeinsamen Musizieren ganz ohne Leistungsdruck. Im Vordergrund der prämierten Hertie-Preis-Projekte stehen Aktivitäten, die Aufmerksamkeit schaffen oder Mut zu Mehr machen.
Wer sich selbst ehrenamtlich und mit ungewöhnlichem Ansatz für Betroffene der MS oder einer neurodegenerativen Erkrankung einsetzt, kann sich noch bis zum 10. Juni bei der Hertie-Stiftung bewerben bzw. jemanden vorschlagen. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird meist auf mehrere Antragsteller verteilt. Weitere Infos unter www.ghst.de/hertie-preis oder 069 660 756 161.







