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Ultrafiltration ergänzt Aquamove-Flotte zur temporären Wasseraufbereitung

29.05.201212:15 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Ultrafiltration ergänzt Aquamove-Flotte zur temporären Wasseraufbereitung
Die Ultrafiltration, eine von 130 mobilen Anlagen der Aquamove-Flotte.
Die Ultrafiltration, eine von 130 mobilen Anlagen der Aquamove-Flotte.

(openPR) Berkefeld ergänzt mit der Ultrafiltrationsanlage MOFI-UF zur Behandlung von Industrieabwasser sowie zur Voraufbereitung von Prozesswasser seine Aquamove-Flotte an mobilen Wasseraufbereitungsanlagen. Das Tochterunternehmen von Veolia Water Solutions & Technologies bietet damit eine deutschland- und europaweit flächendeckende temporäre Versorgung in der Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung an. Zur Verfügung stehen miteinander kombinierbare Verfahren wie unter anderem Ionenaustausch, Umkehrosmose sowie Flockung und Sedimentation. In Abhängigkeit von Einsatzort und Anwendung konnte in vielen Projekten eine vorübergehende Wasserversorgung bereits innerhalb eines Tages in Betrieb genommen werden.

Die MOFI-UF-Ultrafiltration erfüllt die relevanten Anforderungen zur Aufbereitung von Wasser, das mit Schwebstoffen und organischen Substanzen belastet ist. Je nach Anforderung kann die Anlage zudem durch weitere Verfahren – etwa mit einer mobilen Aquamove-MORO-Umkehrosmoseanlage – ergänzt werden. Die besonders leistungsstarke UF-Anlage erzeugt Fließraten zwischen 20 m3/h und 100 m3/h. Sie dient der Aufbereitung von Oberflächenwasser sowie der Voraufbereitung vor Umkehrosmose- oder Ionenaustauscheranlagen. Ebenfalls anwendbar ist das System zur Reinigung oder zum Recycling industrieller Abwässer nach einer mobilen Aquamove-Actiflo-Kläranlage.

Als mobiles System, installiert in einem 40 Fuß-Container, ist die vollautomatische Aquamove MOFI-UF-Anlage kompakt und leicht zu transportieren. Sie wird von einem speziell geschulten Serviceteam sowohl in Notfällen als auch zu geplanten vorübergehenden Einsätzen aufgestellt, um eine unterbrechungsfreie Wasserproduktion sicherzustellen.

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