(openPR) Innovationskraft und maßgeschneiderte Dichtungslösungen – untrennbar sind diese beiden Begriffe mit der Trelleborg Sealing Solutions Germany GmbH (Stuttgart) verbunden. Der weltweit führende Hersteller industrieller Präzisionsdichtungen bietet seit Jahren aber nicht nur technisch hochwertige Produkte für unterschiedlichste Branchen an, sondern steht auch für eine höchst anspruchsvolle und innovative Kommunikation mit seinen Kunden: Ob auf Messen, beim Vor-Ort-Termin oder im hauseigenen Showroom – Trelleborg nutzt modernste Präsentationstechnologien, um seine Produkte und Leistungen nachhaltig zu kommunizieren. Unlängst wurde nun der Stuttgarter Showroom umgebaut und eine hochmoderne Präsentationsumgebung geschaffen, die Szenarien von der branchengerechten Produktpräsentation bis zur kollaborativen Konferenzsituation abdeckt. Für die medientechnische und softwareseitige Ausstattung des neuen Showrooms zeichnet die ICT Innovative Communication Technologies AG (Kohlberg) verantwortlich, die mit ihrer Software „smartPerform“ hier ein von Trelleborg bereits auf Messen eingesetztes Kommunikationskonzept aufgriff und modular erweiterte.
Durchgängiges Kommunikationskonzept
Das Messekonzept, das vor allem auch auf die interaktive Erkundung des Trelleborg Produktportfolios an Multitouch-Tischen setzte, wurde bereits im Vorjahr von ICT mit smartPerform realisiert. Aufgrund der einfachen, intuitiven Handhabung und der flexiblen Anpassungsmöglichkeiten von smartPerform übernahm Trelleborg Sealing Solutions diese Lösung ins vertriebliche Alltagsgeschäft und stattete die Notebooks seiner Vertriebsmitarbeiter mit der Präsentationssoftware aus. Konsequent führt Trelleborg dieses Kommunikationskonzept nun auch in seinem Showroom fort, wo smartPerform als modulares Betriebskonzept die Softwarebasis für eine höchst flexible Präsentationsumgebung ist. Der Showroom, der von den Trelleborg Vertriebsmitarbeitern für Kundentermine gebucht werden kann, bietet verschiedene Multimedia-Installationen für unterschiedliche Anwendungszwecke. Entsprechend der verschiedenen Szenarien unterscheiden sich die Funktionalitäten der Benutzeroberflächen – die so genannten smartPerform-Skins – über die die Navigation bzw. Darstellungseigenschaften der Inhalte definiert werden. Der Skin „smartZoom“ wird dabei primär für Zoom-Navigationen eingesetzt, wie sie ein Nutzer bei klassischen Präsentationen oder interaktiven Selbstbedienungsterminals erwartet. Der Skin „smartDesk“ bietet hingegen eine clevere Arbeitsfläche, auf der mehrere Personen zeitgleich interaktiv arbeiten können.
Eine Software – vielfältige Lösungen
Einen ersten Überblick über das Unternehmen und die Trelleborg Geschäftsbereiche können sich die Kunden an drei 46“ Multitouch-Screens verschaffen, die an einer Längsseite des Showrooms in Reihe installiert sind. Interaktiv erfolgt hier der Imagetransfer von allgemeinen Unternehmens-informationen und ausgewählten Branchenlösungen. Die Bündelung und Aufbereitung der Inhalte wird über themenspezifische smartPerform-Projekte realisiert, die mit einem jeweils individuell, CI-gerecht gestalteten smartZoom-Skin visualisiert werden. Detaillierte Produktinformationen können am interaktiven Produkttisch über das Auflegen von haptischen Objekten abgerufen werden. Die Objekte, die Trelleborg Produkte repräsentieren, sind mit einem RFID-Tag versehen und generieren durch das Auflegen vorselektierte, produktspezifische Informationen, die auf dem im Tisch integrierten 46“ Multitouch-Display dargestellt werden. Der hier eingesetzte smartDesk-Skin erlaubt es, verschiedene Objekte nacheinander aufzulegen und so einen Produktvergleich durchzuführen. Über die in smartPerform integrierte Warenkorbfunktion können zudem vom Kunden präferierte Inhalte auf einen USB-Stick exportiert werden. An der Stirnseite des Produkttisches befindet sich ergänzend ein 65“ Wanddisplay, auf dem alle am Tisch aufgerufenen Inhalte zusätzlich im Großformat visualisiert werden können. Aufgrund der unterschiedlichen Auflösungen des Wand- und Multitouch-Tischdisplays wird auf dem Wanddisplay ein gespiegeltes smartPerform-Projekt in geeigneter Auflösung gezeigt – ein weiteres Feature, das smartPerform bietet. Im Lounge-Bereich des Showrooms deckt smartPerform ein drittes Szenario ab: Mit der Schaffung einer Besprechungsumgebung werden hier Konferenzsituationen ermöglicht, die sich modernster Präsentationstools bedienen. Am Loungetisch können parallel Notebooks und USB-Schnittstellenobjekte angeschlossen werden, deren Inhalte direkt in smartPerform eingebunden und – dank des smartDesk Skins – gleichzeitig auf einem 65“ Multitouch-Screen visualisiert werden können. Alle Inhalte sind dann direkt am Multitouch-Screen als auch über einen Tablet-PC steuerbar. Mit der smartPerform-Annotationsfunktion können die Inhalte gemeinschaftlich bearbeitet und diese anschließend als Besprechungsprotokoll abgespeichert werden. Für alle Multimedia-Systeme im Showroom werden die Inhalte dezentral von Trelleborg Mitarbeitern gepflegt und über das in smartPerform integrierte Client-Server-Architektur Modul an die gewünschten Systeme ausgespielt. Zur Steuerung der gesamten Medientechnik im Showroom hat ICT außerdem eine AMX-Steuerung programmiert, die alle Systemkomponenten sowie die gesamte Raumtechnik steuert. Mit lediglich einem Knopfdruck kann so das gesamte System mit all seinen PCs und Displays einfach per Touchpanel gesteuert werden.
Softwareseitige Herausforderungen
„Mit einer einzigen Software alle Nutzungsszenarien abzudecken – darin bestand für uns die größte Herausforderung bei diesem Projekt“, sagt Stefan Schönfeldt, Key Account Manager bei der ICT AG. „Dank der Flexibilität von smartPerform und der zahlreichen Features konnten wir die Software den Kundenwünschen entsprechend anpassen und ein Set-up realisieren, das sämtliche Anwendungszwecke einschließt und zudem eine intuitive Bedienung erlaubt. Mit smartPerform als Kernelement des Showrooms hat Trelleborg den Nutzen seines ursprünglichen Messe-Tools nach der Ausstattung der Vertriebsnotebooks erneut multipliziert und jetzt ein Showroom-System, das dank seiner Modularität jederzeit flexibel erweiterbar ist“, erklärt Schönfeldt.











