(openPR) Die Gewaltbereitschaft in den Stadien in Deutschland steigt, doch auch in der Türkei war aufgrund des Wettskandals die Stimmung auf den Rängen sehr angespannt. Während in Deutschland die Pyrotechnik und das Eindringen der Fans ins Spielfeld eine relativ neue und bis vor kurzem eine seltene Erscheinung war, haben die Türken mit Gewalt in Stadien einen größeren Erfahrungsschatz. Interessant ist, dass in Deutschland vor allem die Fans der abgestiegenen Mannschaften negativ auffielen, besser die Chaoten in diesen Fangruppen. In der Türkei sind dagegen die Fans der sogenannten vier großen (Galatasaray,Fenerbahce,Trabzonspor,Besiktas) in solche Aktionen verwickelt. Während die Öffentlichkeit in Deutschland eine negative Haltung gegenüber von Pyrotechnik in Stadien hat, akzeptiert sie die Öffentlichkeit in der Türkei größtenteils.Negative Stimmen zu Pyrotechnik in der Türkei sind kaum wahrnehmbar, vielmehr stellen sie das Prestige der jeweiligen Fangruppe dar und dienen Ihnen als Stilmittel. Dennoch gilt auch in der Türkei offiziell ein Verbot für die Pyrotechnik und die Klubs werden dafür mit Geldstrafen belastet.Aus der letzten Saison sind vor allem die Spiele zwischen den vier großen sehr unsportlich abgelaufen, und dass obwohl keine Fans der Auswärtsmannschaften in den Stadien waren! In Deutschland dagegen waren eher die Mannschaften die abgestiegen sind oder natürlich auch die Schalker und die Dortmunder in den jeweiligen Spielen gegeneinander auffällig.Desweiteren ist wichtig, dass die Stimmung bei türkischen Ligaspielen meistens sehr viel emotionaler und gewaltbereiter ist als in Deutschland. Allerdings muss man noch dazu sagen, dass dieser Unterschied dieses Jahr verringert wurde. Die Debatte um Pyrotechnik in Stadien wird sicherlich noch in den nächsten Tagen die Medien beschäftigen und auch wir werden uns weiter damit beschäftigen. Weiteres zur SÜper Lig und zur Bundesliga unter http://ultrafussball.de/ .







