(openPR) Relaunch von fsf.de: Die Webseite der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen bietet Service und Informationen zum Jugendschutz in den Medien
Berlin, 22. Mai 2012 – Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) hat ihren Web-Auftritt neu gestaltet. Unter der Adresse www.fsf.de finden Nutzer ab sofort zentrale Informationen zum Jugendschutz in den Medien. Zum Service gehören ein umfangreiches Medienarchiv mit integrierter Suchfunktion, eine Liste ausgewählter Prüfentscheidungen sowie eine Übersicht über den Jugendmedienschutz in Europa. Den fachlichen Austausch und die Vernetzung unterstützt die Webseite mit Materialien und Projekten zur Medienpädagogik und Links zu anderen Jugendschutz-Institutionen. Die Seite bietet überdies Verlinkungen zu Gesetzestexten und Informationen zur FSF-Publikation tv diskurs. Außerdem berichten Prüfer/innen und Mitarbeiter/innen der FSF in einem Blog über ihr Medienerleben.
Mit dem neuen Online-Auftritt will die FSF zum politischen und gesellschaftlichen Diskurs im Jugendmedienschutz beitragen. "Es gibt ein hohes gesellschaftliches Interesse daran, wie Jugendschutz in den Medien umgesetzt wird. Seit Gründung der FSF 1994 setzen wir uns für einen übersichtlichen und nachvollziehbaren Jugendmedienschutz ein. Mit der neuen Webseite möchte die FSF die Orientierung erleichtern, den Austausch fördern und mehr Transparenz herstellen", so Joachim von Gottberg, Geschäftsführer der FSF. Experten und Medienschaffenden sowie interessierten Eltern und Jugendlichen bietet die Seite einen Einblick in die Prüfpraxis und in die Kriterien für die Beurteilung von Programmen. "Leider verwechseln immer noch zu viele Altersfreigaben mit Altersempfehlungen", konstatiert Claudia Mikat, Leiterin Programmprüfung FSF, "deswegen ist es uns wichtig, nicht nur Zahlen zu vermitteln. Wir möchten vielmehr offenlegen, welche Medieninhalte aus Jugendschutzsicht relevant sind und welche Wirkungen vermutet werden", so Mikat weiter. Interessierte können ab sofort auch per Facebook und Twitter sowie über das FSF-Blog am Dialog zum Jugendmedienschutz teilnehmen.
Der neue Webauftritt der FSF ist übersichtlich strukturiert und konsequent themenorientiert. Aktuell enthält die Multimedia-Datenbank 1950 Veröffentlichungen. Ein statistischer Überblick über die Prüfungen, Informationen zur Geschichte der FSF und eine Auflistung der Instanzen des Jugendmedienschutzes ergänzen das Angebot.







