openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Konsolidierung in der Branche der Offenen Immobilienfonds kurz vor dem Abschluss

(openPR) • Branche vor historischer Chance zum Neubeginn • Performance aus der Immobilienbewirtschaftung bei vielen Produkten solide • Hohe Liquidität und Abwertungen drücken die Renditen • Märkte überwiegend aufnahmefähig für die Verkäufe der abzuwickelnden Fonds



Berlin / Frankfurt, 15. Mai 2012 – Die Konsolidierung in der Branche der Offenen Immobilienfonds steht kurz vor ihrem Abschluss. Am 21. Mai werden die Anleger über das Weiterbestehen des CS EUROREAL - des letzten großen Publikumsfonds, dessen Zukunft auf dem Kippe steht - entscheiden. Wenn bald Klarheit herrscht, auf welche Produkte der Privatanleger in Zukunft zurückgreifen kann, besitzt die Branche nach Auffassung von Scope Analysis eine historische Chance zum Neubeginn. Bei den von der europäischen Staatschuldenkrise verunsicherten Anlegern gelten Immobilien aktuell als eine der sichersten Anlagen. „Wie auch immer die Entscheidung über den CS EUROREAL ausfallen wird - eines steht bereits heute fest“, urteilt Sonja Knorr, Director Real Estate von Scope Analysis. „Den Privatinvestoren werden auch nach Abschluss der Konsolidierung genügend gute Offene Immobilienfonds zur Verfügung stehen.

Das Anlegervertrauen kehrt zurück
Dass Anleger den stabilen Fonds nach wie vor eine wichtige Funktion in der Palette der Anlagemöglichkeiten einräumen, zeigen die Nettomittelzuflüsse von 1,2 Mrd. Euro in 2011. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum zogen die Anleger aus allen vom BVI gelisteten Publikumsfonds netto 16,6 Milliarden Euro ab. Bei den Offenen Immobilienfonds steht an der Spitze der Zuflüsse mit fast einer halben Milliarde neuer Mittel der UniImmo: Deutschland von Union Investment. Es folgt der Deka-ImmobilienEuropa mit 414 Millionen Euro, der grundbesitz europa von RREEF mit 327 Millionen Euro und der hausInvest von Commerz Real mit 320 Millionen Euro.

Ratingergebnisse 2012: Talsohle erreicht
Scope Analysis hat wieder alle Offenen Immobilienfonds, die sich an Privatanleger richten, sowie die wichtigen Fonds mit institutioneller Zielgruppe einem Rating unterzogen. Die Mehrzahl der von Scope in der aktuellen Ratingrunde analysierten 17 Offenen Immobilienfonds hat sich im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr verschlechtert. Die Ratings von 10 Fonds fielen schlechter aus als im Vorjahr, darunter alle Fonds, die sich an institutionelle Anleger richten. Vier Fonds konnten ihr Ergebnis halten, und nur drei Fonds erhielten eine bessere Bewertung. (Für den CS EUROREAL wird vorerst keine Note veröffentlicht.)

Aufsteiger und Absteiger im Rating
Gegen den Branchentrend konnten drei Fonds das gute Ratingergebnis des Vorjahres halten. Auf A behaupteten sich der hausInvest und der UniImmo: Deutschland. Der UniImmo: Europa verteidigte erfolgreich seine Note A-. Auf niedrigerem Niveau blieb die Bewertung des HANSAimmobilia aus dem Hause HANSAINVEST unverändert. Der Fonds erhielt wie im Vorjahr die Note C. Die Ausnah-men bilden zwei Fonds, die ihr Rating verbessern konnten. Der grundbesitz europa von RREEF erreichte mit AA+ das beste Ergebnis aller Fonds überhaupt und konnte damit den WestInvest ImmoValue vom Spitzenplatz verdrängen. Der Deka-ImmobilienEuropa verbesserte sich von A auf A+. Der UniImmo: Global, der aus Gründen einer zeitweisen Fondsschließung nach der Erdbebenkatastrophe in Japan und der Abwertung seines japanischen Portfolios im Vorjahr deutlich heruntergestuft worden war, konnte sich von B auf BB steigern.

Hohe Liquidität und Abwertungen drücken Fondsperformance
Die Renditen, die im Vorjahr schon auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau lagen, sind weiter gesunken. Die Zehnjahresperformance aller betrachteten Fonds, die 2011 noch bei 4,0 Prozent lag, sank auf 3,7 Prozent. Bei der Gesamtperformance steht der SEB ImmoPortfolio Target Return Fund zusammen mit dem grundbesitz europa der RREEF mit 3,8 Prozent derzeit ganz oben auf der Skala. Auf Platz drei folgt der zweite Fonds von RREEF mit einer Einjahresrendite von 3,2 Prozent p.a. Alle Fonds der vier großen KAGen RREEF, Commerz Real, Deka und Union Investment liegen im Bereich zwischen 1,9 und 3,8 Prozent Rendite p.a.

Auf die Renditen drücken einerseits die hohen Liquiditätsquoten der Fonds, andererseits weitere Abwertungen. Nur drei Fonds erreichten in ihrem Immobilienportfolio im letzten Geschäftsjahr eine positive Wertänderung. Am besten schnitten die beiden Fonds der RREEF dabei ab: Der grundbesitz europa erreichte einen Wertzuwachs bei den Verkehrswerten von 1,2 Prozent, der grundbesitz global von 0,8 Prozent. Ansonsten erzielte nur noch der SEB ImmoPortfolio Target Return Fund eine positive Wertänderungsrendite. Die überwiegende Mehrheit der Fonds musste im letzten Geschäftsjahr erneut Abwertungen hinnehmen.

Anpassungen bei Verkehrswerten oft durch schlechtere Mietkonditionen bedingt
Die durchschnittliche Vermietungsquote der Fonds verschlechterte sich von 92,1 Prozent im Vorjahr auf aktuell 91,8 Prozent. Einzelne Fonds mussten allerdings deutlich höhere Rückgänge verkraften. In den Vermietungsquoten spiegelt sich die schwierige Lage in den Bürosegmenten zahlreicher Mietmärkte wider. In vielen Fällen verfügen die Mieter derzeit über sehr gute Verhandlungspositionen. Bei Anschlussvermietungen müssen Vermieter oft geringere Mieten akzeptieren. „Insbesondere im Falle von Neuvermietungen sind die Kosten für Incentives sehr hoch“, so Knorr. „Die Fonds müssen ihren Mietern mietfreie Zeiten gewähren und sich an Kosten für den Umzug oder Mieterausbauten beteiligen. Alle diese Punkte wirken sich negativ auf den Cashflow, die nachhaltig erzielbare Miete und damit auch auf die Verkehrswerte aus.“

Solide Renditen aus der Immobilienbewirtschaftung setzen erfreuliches Signal
Gleichwohl kann von insgesamt soliden Renditen aus der Immobilienbewirtschaftung gesprochen werden. Diese spiegeln sich aber aufgrund der Faktoren Liquidität und Kosten nur unzulänglich in den Gesamtrenditen der Fonds wider. Eine ganze Reihe von Fonds erreicht eine Immobiliengesamtrendite von vier Prozent oder mehr – darunter die beiden Fonds von RREEF Investment, die beiden Fonds von Deka Immobilien, der hausInvest sowie der UniImmo: Europa, der UniInstitutional European Real Estate und der INTER ImmoProfil.

Transaktionen werden von Verkäufen dominiert
2011 verkauften die Offenen Immobilienfonds gemessen am Volumen mehr als doppelt so viel wie sie erwarben. Gleichzeitig gingen die Investitionen deutlich zurück. Nachdem die Akquisitionen bereits 2010 auf rund sechs Milliarden Euro gesunken waren, investierten die KAGen 2011 nur noch rund zwei Milliarden Euro. Die Hauptgründe sind bei einem Teil der Branche die Abwicklung bzw. die Notwendigkeit, Liquidität zu beschaffen. Für die Fonds mit normalem Geschäftsbetrieb wurde es zunehmend schwieriger, Objekte zu akzeptablen Konditionen zu erwerben. Die Preise für die be-gehrten Core-Objekte sind nach der Finanzkrise erneut stark gestiegen. Daher nutzten auch die Fonds, die nicht von der Marktkonsolidierung betroffen sind, die günstigen Marktbedingungen und trennten sich von Objekten, dies insbesondere in London. Der Deutschland-Anteil in den Bestandsportfolios nahm von durchschnittlich 27,2 Prozent auf 32,2 Prozent weiter zu. Jahresbilanz 2011: 39 akquirierten Objekten stehen 89 Verkäufe gegenüber. Während die KAGen rund zwei Milliarden Euro in Immobilien investierten, wurden Objekte für rund 4,6 Milliarden Euro veräußert.

Perspektiven des CS EUROREAL
Scope Analysis geht trotz Auflösung des SEB ImmoInvest von einer Chance für den CS EUROREAL aus. „Anders als der SEB-Fonds verfügt der CS EUROREAL immerhin über 25 Prozent Netto-Liquidität. Das heißt, es stehen tatsächlich auch 25 Prozent des Fondsvermögens für die Erfüllung der Anteilscheinrückgaben zur Verfügung“, erläutert Sonja Knorr. Hinzu kommt ihrer Meinung nach, dass das Immobilienportfolio des CS EUROREAL nach Scope-Analyse eine höhere Qualität aufweist als dasjenige des SEB ImmoInvest. Von der Anlegerstruktur hingegen ähnelten sich beide Fonds, so Knorr.

Scope erwartet hohe Absorptionsfähigkeit der Märkte
Mittlerweile befinden sich neun Offene Immobilienfonds in Abwicklung. Mit Stand 10. Mai 2012 muss Immobilienvermögen in Höhe von 19,84 Milliarden Euro verkauft werden. In der Regel bleiben den Fonds dafür drei Jahre. Allerdings räumte die BaFin seit 2012 Fonds mit vergleichsweise großem Immobilienvermögen fünf Jahre statt der bisherigen drei zur Portfolioliquidation ein. Vor dem Hintergrund der Transaktionsvolumina der betroffenen Immobilienmärkte und der zur Verfügung stehenden Zeit geht Scope Analysis davon aus, dass die Märkte die zum Verkauf stehenden Volumina überwiegend problemlos werden aufnehmen können.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 633017
 273

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Konsolidierung in der Branche der Offenen Immobilienfonds kurz vor dem Abschluss“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Scope Analysis GmbH

Scope bewertet LHI Leasing im Erstrating mit AA-
Scope bewertet LHI Leasing im Erstrating mit AA-
Scope bewertet die Management-Qualität der LHI Leasing im Erstrating mit AA-. LHI verfügt über eine überdurchschnittlich lange Marktpräsenz und zeichnet sich u.a. durch hohe Strukturierungs- und Finanzierungskompetenz sowie das Risikomanagement aus. Die LHI Leasing GmbH ist ein Finanzdienstleistungsinstitut mit dem Fokus auf Leasing-, Miet- und Fondsgeschäften. Das Unternehmen mit Sitz in Pullach i. Isartal hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1973 zu einem diversifizierten Anbieter von strukturierten Finanzierungen und Kapitalanlagekonzept…
Scope bewertet LHI - Solar Deutschland VII mit A
Scope bewertet LHI - Solar Deutschland VII mit A
Der Fonds investiert in zwei bereits an das Netz angeschlossene Solaranlage in Niedersachsen und Brandenburg. Wie für Photovoltaik üblich bestehen geringe Risiken, auch da mit renommierten Partnern zusammen gearbeitet wird. Der Fonds investiert in zwei Solarkraftwerke in Niedersachsen und Brandenburg mit einer Nennleistung von 40,4 MWp. Beide Anlagen wurden noch 2011 fertiggestellt und haben damit für 20 Jahre einen Anspruch auf eine Vergütung von 22,07 ct/kWh. Generalübernehmer und Betriebsführer ist die juwi Solar GmbH, die über langjähri…

Das könnte Sie auch interessieren:

Fondsbranche im Aufschwung
Fondsbranche im Aufschwung
… Geldmarktfonds. Das niedrige Zinsniveau führte zu Nettoabflüssen von 3,3 Milliarden Euro im ersten Quartal 2010. Überraschend hohen Zufluss konnten trotz vielfältiger Diskussionen offene Immobilienfonds erzielen. 3,7 Milliarden Euro flossen hier per Saldo zu, das beste Ergebnis seit sieben Jahren. Immobilien stehen also weiterhin als substanzstarkes …
Rechtsprobleme bei offenen Immobilienfonds
Rechtsprobleme bei offenen Immobilienfonds
Durch aktuelle Negativentwicklungen kam die Kapitalanlageform offener Immobilienfonds zuletzt in die Diskussion. Diese Darstellung gibt einen kurzen Überblick über die Kapitalanlage und ihre Risiken. Begriffsbestimmung: Ein Immobilienfonds ist ein rechtlich identifizierbares Sondervermögen, typischerweise ein Fonds, das vorwiegend oder ausschließlich …
Offene Immobilienfonds am Abgrund
Offene Immobilienfonds am Abgrund
Fast im Stundentakt treffen in den letzten Tagen Negativschlagzeilen über Immobilienfonds ein. Goldman Sachs und Morgan Stanley vermelden kurz aufeinanderfolgend, dass das Eigenkapital ihrer Immobilienfonds durch erhebliche Buchverluste im Feuer steht. Die Fonds hatten auf dem Höhepunkt des Immobilienbooms der letzten Jahre teure Immobilien erworben, …
LION Ad hoc Mitteilung: Friedrich von Bohlen tritt zurück
LION Ad hoc Mitteilung: Friedrich von Bohlen tritt zurück
… Marktlage auf Dauer nicht fortsetzen. Deswegen entschloss sich das Unternehmen im Jahre 2002, die Arzneimittelforschung zu schließen. In dieser Transitionsphase, die einherging mit einer Konsolidierung der Pharma-, der Biotechnologie- und der IT-Branche, wurde das Unternehmen für die Zukunft neu ausgerichtet. Ziel des Unternehmens ist es, die führende Rolle …
Core One Labs gibt das Datum des Inkrafttretens der Aktien-Konsolidierung bekannt
Core One Labs gibt das Datum des Inkrafttretens der Aktien-Konsolidierung bekannt
… nachkonsoliderter Basis gehandelt werden. Wie bereits angekündigt, wird das Unternehmen sein ausstehendes Stammaktienkapital auf der Grundlage von zwei (2) Aktien vor der Konsolidierung für jede (1) Aktie nach der Konsolidierung zusammenlegen (die "Konsolidierung"). Zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung hat das Unternehmen 79.081.741 Stammaktien ausgegeben …
CDV setzt Neuausrichtung als Full-Service-Dienstleister im Games-Bereich konsequent fort
CDV setzt Neuausrichtung als Full-Service-Dienstleister im Games-Bereich konsequent fort
… Software Entertainment AG richtet sich strategisch neu aus: Wie das Unternehmen mit Sitz in Bruchsal bekannt gab, wurde nach Abschluss der finanziellen Konsolidierung heute zunächst die Akquise des Spielezubehör-Vertreibers P.O.S. Telesales & Promotion Services GmbH vollzogen. Mit dieser erfolgreichen Transaktion erreicht CDV den frühen operativen …
Neues zur Nachschusspflicht in geschlossenen Immobilienfonds
Neues zur Nachschusspflicht in geschlossenen Immobilienfonds
Der BGH hat in seiner Entscheidung vom 19.10.2009, AZ II ZR 240/08, nochmals wesentliche Kernsätze zur Verpflichtung der Gesellschafter eines geschlossenen Immobilienfonds (GbR) mit Blick auf Nachschusszahlungen zusammengefasst. Dabei gilt allgemein der Grundsatz, dass während der Laufzeit Anleger mit Blick auf § 707 BGB nicht zu Nachschüssen im sog. …
Bild: SEB Immoinvest, CS Euroreal, KanAm Grundinvest – SchadensersatzBild: SEB Immoinvest, CS Euroreal, KanAm Grundinvest – Schadensersatz
SEB Immoinvest, CS Euroreal, KanAm Grundinvest – Schadensersatz
Der geschlossenen Immobilienfonds SEB ImmoInvest schafft es ein weiteres Mal in die Schlagzeilen. Der Stern veröffentlichte einen Artikel am 25.02.2010 mit dem Namen „Kleinanleger bangen um ihr Geld“, in dem es neben der Gesamtlage der Branche auch um das konkrete Schicksal von SEB Immoinvest geht. Der Fonds, bei dem sich Anfang Mai 2012 entscheidet, …
Bild: HFS 11, HFS 12 und HFS 16 - WealthCap-Fonds verzeichnen erfolgreiche EntwicklungBild: HFS 11, HFS 12 und HFS 16 - WealthCap-Fonds verzeichnen erfolgreiche Entwicklung
HFS 11, HFS 12 und HFS 16 - WealthCap-Fonds verzeichnen erfolgreiche Entwicklung
Vermietungserfolg für den Immobilienfonds HFS 16 - Vertragsverlängerung für den Immobilienfonds HFS 12 - Immobilienfonds HFS 11 – „Haus der Bildung“ wird verwirklicht WealthCap verzeichnet erfolgreichen Abschluss von Neuvermietungsvertrag Für das Gebäude „Weststadt-Türme“ in Essen des Fonds HFS 16 sind für die Anleger weitere positive Nachrichten zu …
Immobilienfonds stürzen ein – Käufer kämpfen um ihr Geld
Immobilienfonds stürzen ein – Käufer kämpfen um ihr Geld
Für zahlreiche Käufer offener Immobilienfonds endet am 01.11.2010 die Phase des Stillhaltens. Dann müssen die ersten Anbieter – darunter Morgan Stanley mit seinem P2 Value und das Emissionshaus Aberdeen mit Degi Europa – wieder Anteile zurücknehmen, nachdem diese Fonds zwei Jahre lang nicht so offen waren, wie es die Bezeichnung der Anlageprodukte als …
Sie lesen gerade: Konsolidierung in der Branche der Offenen Immobilienfonds kurz vor dem Abschluss