(openPR) Sehr geehrte Damen und Herren,
wer mehr Rauchszenen in Filmen gesehen hat, fängt eher an zu rauchen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung, deren Ergebnisse jetzt im Rahmen des Welt-Nichtrauchertags am 31. Mai 2012 veröffentlicht werden. Anlässlich des Welt-Nichtrauchertags rufen das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN und die Deutsche Krebshilfe die Bevölkerung und die Politik darüber hinaus dazu auf, sich nicht von der Tabakindustrie „einwickeln“ zu lassen. Denn Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko und tötet allein in Deutschland jährlich 110.000 Menschen. Die Ergebnisse der Kieler Studie und die Aktivitäten zum diesjährigen Welt-Nichtrauchertag möchten wir Ihnen gerne vorstellen am
Donnerstag, dem 24. Mai 2012, 11.00 Uhr,
im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 4
Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin
Ihre Gesprächspartner sind Dr. Uwe Prümel-Philippsen, Geschäftsführer der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung und Sprecher des AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN, Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, und Professor Dr. Reiner Hanewinkel, Geschäftsführer des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung! Bitte melden Sie sich an unter der Telefonnummer 0228 / 7 29 90-272 oder per E-Mail an
.
Mit freundlichen Grüßen
i.V. Christiana Tschoepe
Leiterin des Bereichs Allgem. PR/ÖA







