(openPR) Im Rahmen der Jahrestagung in München wurde auch die turnusgemäße Mitgliederversammlung des Bundesverbandes durchgeführt. Auf der Tagesordnung stand vor allem ein Bericht über die im letzten Jahr geleistete Arbeit und ein Ausblick auf die Zukunft.
Versammlungsleiter Rainer Trauernicht, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes, begrüßte zunächst die anwesenden Mitglieder und stellte die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest.
Zu Anfang mussten zwei Personalentscheidungen von der Mitgliederversammlung bestätigt werden. Zunächst einmal wurde die Kooptierung von Dr. Uwe Arndt in den Vorstand bestätigt, der dort die Leitung des Fachausschusses Marketing und Kommunikation übernehmen soll. Der bisherige Leiter, Bernd Husmann, war im Vorfeld als Fachausschuss-Leiter zurückgetreten. Dr. Arndt ist bereits seit Gründung des Bundesverbandes zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Ebenfalls neu besetzt werden musste die Position des Kassenprüfers, da Meenke Pollmann seine Position zur Verfügung gestellt hatte. Als Nachfolger von Meenke Pollmann, dem für seine langjährige Arbeit gedankt wurde, wurde Manfred Winter (Magdeburg) vorgeschlagen, was auf ungeteilte Zustimmung der Anwesenden traf.
Dr. Spenke, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes Wintergarten, konnte daraufhin die Tätigkeit des Verbandes seit der letzten Jahrestagung skizzieren. Besonders erfreulich ist, dass seit dieser Zeit 12 Firmen als neue Mitglieder in den Verband aufgenommen werden konnten. Nach wie vor ist zentrales Aufgabengebiet des Bundesverbandes die aktive Mitwirkung in der fachlichen Diskussion und bei der Fortschreibung von Normen. So ist für die nächste Zukunft die Herausgabe eines Merkblat-tes „Wintergärten“ zusammen mit dem Industrieverband Dichtstoffe vorgesehen.
Die Aktivitäten des Fachausschusses Technik stellte Dipl.-Ing. Dietrich Tegtmeier vor. Hauptaufgabe des Fachausschusses ist die Weiterentwicklung der technischen Merkblätter.
Der Fachausschuss Holz wurde von Dipl.-Ing. Peter Ertelt vorgestellt, der die ambitionierten Ziele des Ausschusses erläuterte (s. dazu den separaten Artikel).
Thomas Bednarz präsentierte die Arbeit des Fachausschusses Sommerlicher Wärmeschutz. Der Fachausschuss hat sich im vergangenen Jahr mit den Änderungen der in Überarbeitung befindlichen DIN 4108, Teil 2 beschäftigt und wird nach deren Verabschiedung die Anforderungen an Wintergärten in einem entsprechenden Merkblatt zusammenfassen.
Des Weiteren hat er mit der Kölner Firma Hottgenroth das Pflichtenheft für ein Simulationsprogramm erstellt, welches die Temperaturen in Abhängigkeit von regionalen und klimatischen Bedingungen im Wintergarten und den dahinter liegenden Wohnräumen simulieren soll.
Abschließend folgten die Regularien wie Bericht des Kassenprüfers, der Finanzbericht sowie die Entlastung des Vorstands.













