(openPR) Olching, 09.05.2012 – Die Deutsche Gesellschaft für Suggestopädisches Lehren und Lernen gem. e.V. (DGSL) trauert um Dr. Georgi Lozanov, der am 6. Mai 2012 in Sliven, Bulgarien verstorben ist. Geboren am 22. Juli 1926 in Sofia, Bulgarien, widmete sich Dr. Lozanov mehr als 50 Jahre seines Lebens der Vision einer neuen Pädagogik: Er war der Vater der Suggestopädie.
Bei seiner letzten Konferenz zur Suggestopädie im Jahre 2010 konnten die Teilnehmer erleben und spüren, mit wieviel Herzblut er auch im hohen Alter seine Entwicklungen zur Pädagogik ein letztes Mal vor internationalen Gästen vorstellte und diskutierte.
„Die Reserven und das nicht genutzte Potenzial des menschlichen Gehirns und die Art und Weise, diese zu erreichen, waren und sind mein großer Traum,“ schrieb Dr. Lozanov in seinem Buch „Suggestopedia and Reservopedia (2009)“. „Ich habe getan, was ich konnte und hoffe, dass die zukünftigen Generationen unser Werk fortführen. Dies ist eine Perspektive für eine neue Kultur.“
In der DGSL hat die Suggestopädie ihr Dach, unter dem sie weiter verbreitet werden will und sich weiter entwickeln kann – in ehrendem Gedenken an ihren Begründer, Dr. Georgi Lozanov, und zum Nutzen für die pädagogischen Fragen der Gegenwart und Zukunft.
Die DGSL dankt für die wertvollen Impulse in persönlichen Gesprächen, durch Publikationen und Beiträge auf Kongressen, die Dr. Lozanov gegeben hat.








