Laufende Kosten von Immobilienfonds sinken
(openPR) Bei Geschlossenen Immobilienfonds beobachtet Scope ein leichtes Absinken der laufenden Fondskosten. Grund dafür: Immer mehr Initiatoren reduzieren die fixen Kosten für das Fondsmanagement zugunsten von erfolgsabhängigen Gebühren.
Bei Immobilienfonds mit deutschen Objekten sind die laufenden Fondskosten in den vergangenen fünf Jahren gesunken. 2007 betrugen die in den Verkaufsprospekten ausgewiesenen laufenden Kosten durchschnittlich 4,58 Prozent der Einnahmen eines Fonds. Im Jahr 2011 waren es nur noch 4,12 Prozent.
Ein ähnliches Bild zeigt sich bei ausländischen Immobilienfonds. Hier fielen die prospektierten laufenden Fondskosten im gleichen Zeitraum von durchschnittlich 4,07 Prozent auf 3,66 Prozent der Einnahmen eines Fonds.
Ein Grund für diese Entwicklung: Immer mehr Fondshäuser senken die fixen Gebühren für das Fondsmanagement und erheben stattdessen erfolgsabhängige Vergütungen. Diese können beispielsweise von den jährlichen Fondseinnahmen oder auch vom Verkaufserlös der Immobilien bei Fondsauflösung abhängig sein. Jüngste in der Emission befindliche Beispiele sind der KGAL Property Class Frankreich 1 Plus und der Hamburg Trust domicilium 9.
Die Fondshäuser versuchen mit diesen Gebührengestaltungen, die Akzeptanz des Geschlossenen Fonds im Wettbewerb mit anderen Kapitalanlageprodukten zu stärken. Diese Entwicklung wird von Scope grundsätzlich begrüßt.
Für Geschlossene Beteiligungen müssen Anleger vor allem zu Beginn der Fondslaufzeit Gebühren zahlen. Diese setzen sich größtenteils aus Provisionen für den Vertrieb und die Konzeption zusammen. Darüber hinaus fallen jedoch auch während der Fondslaufzeit Kosten an. Diese laufenden Kosten bestehen vor allem aus den Vergütungen für das Fondsmanagement, die Anlegerbetreuung sowie Kosten für externe Dienstleister wie beispielsweise Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder Treuhänder.
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