(openPR) Gerade den Kindertagesstätten als Lern- und Lebensort für Kinder und als erste Bildungseinrichtung außerhalb der Familie messen wir einen hohen Wert bei der frühkindlichen Bildung, Förderung und Sozialisierung zu. Mit diesen Worten richtet sich den Vorstand der Stiftung Zukunft schenken! Jean-Dominique Risch zusammen mit dem Stiftungskuratorium in diesen Tagen an die rund vierzig Kindertagesstätten im Rheingau. Gemeinsam haben sich die beiden Stiftungsgremien nämlich darauf verständigt, die Erträge des Stiftungsvermögens aus dem vergangenen Jahr den Kindertagesstätten als Fördermittel zur Verfügung zu stellen. Und dies in Form eines Wettbewerbes, bei dem die Einrichtungen der Stiftung ihre Arbeit bzw. Projekte, die im Sinne des Stiftungszweckes sind, zur Förderung empfehlen. Die Stiftungsvorstände Jean-Dominique Risch, Meike Apitz-Spreitzer und Tanja Risch bedauern dabei ausdrücklich, die Kindertagesstätten nicht vollständig in das Förderprogramm der Stiftung aufnehmen zu können. Obwohl sich die Stiftung ja wirklich ausgezeichnet hätte entwickeln dürften, sei „Zukunft schenken!“ eben noch eine kleine Stiftung. In einem ersten Schritt aber möchte die Stiftung nun auf die Einrichtungen zugehen. So heißt der Wettbewerb auch ganz salopp „Hallo KiTa“. Wir möchten Sie dabei gerne kennenlernen und Sie einladen uns Ihre Arbeit für sozial benachteiligte Kinder vorzustellen und zur Förderung - auch über den Wettbewerb hinaus - zu empfehlen, heißt es in dem Brief an die Einrichtungen. Und weiter: Wir betrachten uns dabei auch als Lernende, die sich wertvolle Impulse für die Arbeit der Stiftung erhoffen. Dabei möchten Stiftungsvorstand und Stiftungskuratorium dem Rechnung tragen, dass es für die Einrichtungen viele verschiedene Fördermöglichkeiten gibt und die Mitarbeiterinnen dabei häufig viel Zeit und Mühe für Bewerbungen aufwenden, ohne dann tatsächlich Fördermittel zu erhalten. So wurde der Aufwand für die Bewerbung bei Hallo KiTa ganz bewusst sehr gering gehalten und es besteht die Möglichkeit, sich online über die Internetseiten der Stiftung zu bewerben. Auch die Bewerbungsfrist wurde großzügig gehalten. Frist ist der 30. September 2012. Die Stiftung wird zwei Projekte mit jeweils 1.000 €uro fördern. Die Wiesbadener Volksbank schließlich ließ es sich als Partnerin der Stiftung nicht nehmen, diese Fördermittel aufzustocken, sodass weitere 500 €uro Fördermittel für ein drittes Projekt vergeben werden können. Entsprechende Förderzusagen schließlich ergehen im November 2012.













